The Main Event

The House I Live In

Titel

The House I Live In

Text & Musik

Musik von Earl Robinson, Text von Lewis Allan (1942)

Infos

Nach längeren Renovierungsarbeiten zu ihrem 100. Geburtstag wurde auf Governors Island vor New York City am 3. Juli 1986 in Anwesenheit von US-Präsident Ronald Reagan die Freiheitsstatue feierlich wiederenthüllt. Den Höhepunkt bildete dabei eine abendliche Open-Air-Gala, die weltweit im Fernsehen übertragen wurde und bei der zahlreiche Stars des Showbusiness „Lady Liberty“ ihre musikalische Reverenz erwiesen.

Mit dabei: Frank Sinatra und sein wohl patriotischstes Lied, „The House I Live In“, der Titelsong aus einem Kurzfilm , für den er 40 Jahre zuvor seinen ersten Oscar gewonnen hatte - da schloß sich ein Kreis für den Sohn italienischer Einwanderer, der die Silhouette der Freiheitsstatue einst von Hoboken aus als Symbol des amerikanischen Traums liegen gesehen hatte. Dieter Kronzucker kommentierte treffend im ZDF, als Sinatra nach einer Einführung durch Elizabeth Taylor die Bühne betrat, Sinatra sei im Laufe der Jahrzehnte nun „selbst ein Stück Amerika geworden“.

Die Vorgeschichte von „The House I Live In“ aber reicht weiter zurück als Sinatras Erfolg: Sie führt uns ins klassenkämpferische Arbeitermilieu von New York der frühen Vierziger Jahre, und zu zwei Komponisten und einem Sänger, die für ihr sozialkritisches Engagement (ähnlich wie einige der Beteiligten an Sinatras Kurzfilm von 1945) in den späteren Jahren der Kommunistenhatz unter McCarthy bitter bezahlen mußten.

Am 5. Oktober 1942 kam im Longacre Theatre am New Yorker Broadway eine kleine musikalische Revue mit dem Titel „Let Freedom Sing“ heraus, eine Produktion des „Youth Theatre Project“, einem Zusammenschluß junger Nachwuchskünstlerinnen und –künstler, die mit ihrem Musical den Versuch wagten, gesellschaftskritische Töne auf die Bretter zu tragen, die die Welt bedeuten. Nach nur acht Vorstellungen wurde die Revue in der folgenden Woche schon wieder abgesetzt – die jungen Leute ließen sich davon aber nicht entmutigen. Eines der Lieder aus dieser Revue trug den Titel „The House I Live In (That’s America To Me)“.

Komponiert hatte den Song der aus Seattle stammende Earl Hawley Robinson (1910-1991) , der nach einem Musikstudium in Washington 1934 nach New York gekommen war und sich dem „Workers Laboratory Theatre“ angeschlossen hatte. Nebenher arbeitete er mit Aaron Copland zusammen, dem von Sinatra so sehr verehrten Komponisten, und mit dem gebürtigen Leipziger Hanns Eisler (1898-1962), der als Kommunist im Gefolge der Hitlerschen Machtergreifung nach Amerika emigriert war. 1939 entstand dann Robinsons vielleicht berühmtestes Lied „Ballad For Americans“, das ironischerweise 1940 sowohl von den Republikanern als auch von den Kommunisten zum offiziellen Wahlkampfsong erhoben wurde.

Robinson geriet dementsprechend schon bald ins berüchtigte Visier des FBI, und mit Beginn der McCarthy-Ära Ende der Vierziger Jahre hatte er quasi Berufsverbot. Daran konnte auch die Oscar-Prämierung von „The House I Live In“ 1946 und die Tatsache, daß Sinatra das Stück konsequent im Programm behielt, nichts ändern. Bis in die Mitte der 60er Jahre sollte es dauern, bis er wieder offizielle Anerkennung für seine Musik erhielt. Bis zuletzt als Komponist und Musiker (Violine, Bratsche, Gitarre, Klavier) aktiv, verunglückte er 1991 tödlich mit dem Auto.

Der Text zu „The House I Live In“, mit seinem deutlichen Bekenntnis zu ethnischer und religiöser Toleranz und seinem flammenden Plädoyer für die demokratischen Grundwerte der amerikanischen Verfassung, stammte von Abel Meeropol alias Lewis Allan (1903-1986) , einem hochgebildeten Absolventen der Universität Harvard, der sich außer als Songtexter auch als Stückeschreiber am Theater und beim Radio betätigte und später auch klassische Werke komponierte, zum Beispiel eine Opernfassung des „braven Soldaten Schweijk“. Sein bekanntestes Lied dürfte "Strange Fruit" sein, ein Stück über das Grauen der Lynchmorde an Schwarzen, das die große Billie Holiday zu ihrem 'signature song' machte.

Mit Robinson verband Lewis also sein Engagement gegen den Rassismus des konservativ-weißen Amerika, weswegen auch er unter McCarthy zu leiden hatte und in Hollywood geächtet wurde. Dennoch blieb er in der Kommunistischen Partei aktiv. 1953 adoptierte er die beiden Söhne des nach aufsehenerregendem Indizienprozeß als vermeintliche Sowjet-Spione hingerichteten Ehepaars Julius und Ethel Rosenberg.

Gesungen wurde „The House I Live In“ als erstes von dem klassisch ausgebildeten Bariton Mordecai Bauman (*1912) , der bis heute hochbetagt in New York City lebt. Bauman war schon in den Dreißiger Jahren zum Kreis um Robinson und Hanns Eisler gestoßen und gehörte bald zu den herausragendsten Interpreten amerikanischer Arbeiterlieder. Zusammen mit Eisler produzierte Bauman einen ganzen Liederzyklus über den Spanischen Bürgerkrieg, und die beiden gingen auch gemeinsam auf eine ausgedehnte internationale Konzerttournee. „The House I Live In“, das Bauman in der Revue 1942 vorgestellt hatte, gehörte dabei zum festen Repertoire. Während Eisler Ende der Vierziger Jahre die USA als Kommunisten verlassen mußte und in die DDR auswanderte, wurde Bauman mehr als ein Jahrzehnt lang mit Auftrittsverbot belegt.

Zu einer Studioaufnahme von „The House I Live In“ ist es aber zunächst nicht gekommen – schuld daran war der Streik der Musikergewerkschaft AFM, der jedwedem Instrumentalisten verbot, an kommerziellen Schallplattenproduktionen mitzuwirken. Dennoch gelangte der Song aber 1944 zu weiterer Berühmtheit, als ihn nämlich die Vokalgruppe „The Delta Rhythm Boys“ , ein Ensemble im Stile des legendären „Golden Gate Quartet“, für den Universal-Musikfilm „Follow The Boys“ (Regie: Edward Sutherland) einspielte – für Soundtrackaufnahmen galt der Streik nicht.
(Hinweis: In Will Friedwalds Buch „Sinatra! The Song Is You“ sind auf S. 323 die Delta Rhythm Boys mit dem Golden-Gate-Quartett verwechselt) .

Das Lied war also in Amerika bereits gut etabliert, als sich Frank Sinatra im Frühjahr 1945 dazu entschloß, „The House I Live In“ zum Titelsong seiner verfilmten Kampagne gegen Rassendiskriminierung und Intoleranz zu erheben. Trotz seiner großen Popularität war dieser Schritt nicht ohne Risiko, doch er hatte sich dazu entschlossen, den Feinden der Bürgerrechte konsequent die Stirn zu bieten. An nur einem Tag, am 8. Mai 1945 (als in Europa der zweite Weltkrieg zu Ende ging), wurde der gleichnamige Kurzfilm bei RKO Radio Pictures produziert, und zu einem Arrangement von Axel Stordahl spielte Sinatra dafür seine erste Studiofassung von „The House I Live In“ ein. Sie ist jetzt auch auf CD auf der Hollywood-Box greifbar (= Version #1 ), und unterscheidet sich von allen späteren Fassungen durch die nur vom Piano (Mark McIntyre) begleiteten Einleitungsverse. In alle späteren Versionen übernommen wurde hingegen das instrumentale „Zitat“ am Schluß, bei dem das Orchester die letzten Takte der heimlichen Nationalhymne „America The Beautiful“ intoniert.

Noch bevor der Film im September 1945 in die Kinos kam, trug Sinatra sein musikalisches Bekenntnis hinaus auf die Konzertbühnen – auch nach Europa, wo er im Juni 1945 vor amerikanischen Streitkräften in Portugal, Algerien, Marokko, Tunesien und Italien auftrat. Zurück in der Heimat wurde „The House I Live In“ dann am 14. August 1945 zum glanzvollen Höhepunkt einer großen zweistündigen, im amerikanischen Soldatensender AFRS übertragenen All-Star-„Command Performance Victory Extra“-Gala, moderiert von Bing Crosby (= Version #2).

Eine Woche später, am 22. August 1945, spielte Sinatra dann das Lied auch für Columbia im Studio ein, wiederum arrangiert von Axel Stordahl (= Versionen #3a-3b), so daß Columbia rechtzeitig zum Kinostart des Films eine entsprechende Single auf den Markt bringen konnte, auf der als zweites Lied passenderweise „America The Beautiful“ zu hören war. In den 50er und 60er Jahren kam die Aufnahme auch auf verschiedenen Columbia-LPs heraus und ist inzwischen auch auf zahlreichen CDs des Labels erschienen. Im Juni 2003 schließlich brachte Columbia/Legacy auch einen Alternate Take aus derselben Session auf CD heraus (= Version #3b).

Am 11. September 1945 kam der Kurzfilm „The House I Live In“ in die amerikanischen Kinos, und mit der Kernszene des Streifens, in der Sinatra, sich selbst spielend, eine Gruppe Straßenkinder mit einer ‚Moralpredigt‘ davon abhält, einen jüdischen Jungen wegen seiner Religion zu verprügeln, und ihnen anschließend den Song von Robinson und Allan vorsingt, traf The Voice nicht nur genau den Kern der frühen Bürgerrechtsbewegung, sondern reflektierte in seinem Plädoyer auch Erfahrungen, die er einst selbst in den Straßen von Hoboken hatte machen müssen. Sein kompromißloses Eintreten gegen Rassismus und für die Bürgerrechte würde Sinatra bis ans Ende seiner Karriere fortsetzen, ebenso sein Engagement, den Hebel dafür gerade bei Kindern und Jugendlichen anzusetzen (wie er es z.B. in den Sechziger Jahren mit seiner Gründung eines gemeinsamen Waisenhauses für israelische und palästinensische Jugendliche in Nazareth tat). Die Szene beeindruckt auch heute noch, hat sie doch (leider) nichts von ihrer brennenden Aktualität verloren.

In liberalen Kreisen hochgelobt, gewann der Film Anfang 1946 einen „Golden Globe“ für „the best film promoting international goodwill“, und die Filmakademie zeigte sich von dem Streifen so sehr beeindruckt, daß man für die Oscarverleihung im März 1946 eigens eine neue Kategorie („short movie subjects“) schuf. So konnte Sinatra im Graumans Chinese Theatre von Los Angeles am 7. März 1946, gemeinsam mit Co-Produzent Frank Ross, Regisseur Mervyn Le Roy und Drehbuchautor Albert Maltz, seinen ersten „Academy Award“ entgegennehmen (dem 1954 und 1971 zwei weitere folgen sollten). Und natürlich gab Sinatra nach einer kurzen Dankesrede bei dieser Gelegenheit auch den Song selbst zum Besten (= Version #8 ). Während Sinatra selbst in den folgenden Jahren weitgehend von der Hexenjagd der McCarthy-Truppen verschont blieb, mußten vor allem LeRoy und Maltz ihren Triumph hingegen teuer bezahlen. Maltz landete gar im Gefängnis und mußte schließlich nach Mexiko fliehen. Und noch 1960 scheiterte Sinatra bei dem Versuch, mit Maltz als Drehbuchschreiber die Geschichte eines im Zweiten Weltkrieg von einem US-Standgericht exekutierten Deserteurs („The Execution Of Private Slovik“) zu verfilmen, am politischen Widerstand.
Natürlich kostete Sinatra den Erfolg von „The House I Live In“ (die Single schaffte es in den Billboard-Charts trotz des politischen Konfliktstoffs bis auf Platz 22) weidlich aus, wozu ihm zahlreiche Radioauftritte Gelegenheit boten. So stellte er erstmals am 19.9.1945, nur eine Woche nach dem Kinostart, im Rahmen seiner wöchentlichen Sendung „Songs By Sinatra“ (CBS), zusammen mit einer Gruppe Kinder die Szene aus dem Film als Hörspiel nach und sang natürlich auch den Song (= Version #4). In „Songs By Sinatra“ war das Lied danach noch mehrere Male zu hören, im November 1945 (= Version #6), nach der Oscarverleihung im März 1946 (Version #9) und nochmals im November 1946 (Version #11).

Ein weiteres „Einsatzgebiet“ für den Song boten die zahlreichen Sendungen des Soldatensenders AFRS, besonders im Gefolge der vielen Feiern zum Kriegsende. Besonders glanzvoll war die zweieinhalbstündige Command-Performance „Hollywood Victory Chest“ Ende September 1945, an deren Ende Sinatra mit seinem „The House I Live In“ in der ausverkauften ehrwürdigen Hollywood Bowl einen ergreifenden Schlußpunkt setzte (Version #5). Weitere „Command Performances“ folgten im April 1946 (Version #10) und noch im November 1947, als die Kommunistenjagd bereits ihren ersten Höhepunkt erreicht hatte (Version #12).

Ein besonderes Schmankerl offerierte Sinatra seinen Zuhörern aber im Februar 1946, als er im AFRS-Programm „Jubilee #172“ das Lied als intimes Duett nur mit Gitarrenbegleitung vortrug – und die Gitarre spielte dabei niemand anderes als Earl Robinson, der Komponist selbst! (Version #8).

Fast im Jahresrhythmus blieb Sinatra dem Stück treu, sang es erneut 1949 in seiner Radioshow „Light-Up Time“ auf NBC ((Version #13), im Jahr darauf in dem patriotischen Radiospecial „The Miracle Of America“ (Version #14), und schließlich im Herbst 1951 auch im Fernsehen im Rahmen seiner wöchentlichen „Frank Sinatra Show“ auf CBS (Version #15). Bei letzterer Gelegenheit spielte er gemeinsam mit Kindern auch die entscheidende Filmszene nochmals nach, und ließ es sich dabei nicht nehmen, die Kids als „Rat Pack Gang“ zu titulieren! . Zugleich war dies das letzte Mal, daß Sinatra auf Axel Stordahls Erfolgsarrangement zurückgriff. Für Sinatras Fernsehshow im November 1957 (Version #16) schrieb dann Nelson Riddle ein neues Arrangement für „The House I Live In“, dem Sinatra dann bis in die Siebziger Jahre hinein treu bleiben sollte.

Wenn man Sinatras Beziehung zu „The House I Live In“ über die Jahre verfolgt, dann kann man den 19. Januar 1961 gewissermaßen als Meilenstein betrachten: An diesem Tag produzierte Sinatra die offizielle Inaugurationsfeier für den neugewählten US-Präsidenten John F. Kennedy in Washington – und im Mittelpunkt seiner eigenen Darbietung stand eben dieser Song, vorgetragen zum Arrangement von Nelson Riddle und begleitet von einem Orchester unter der Leitung des großen Leonard Bernstein (Version #17). (Die Reprise-Aufnahme des Abends, als Live-Doppelalbum geplant, ist leider bis heute offiziell unveröffentlicht geblieben). Mit „The House I Live In“ und seinem Interpreten war nun die Bürgerrechtsbewegung langsam aber sicher auch im Weißen Haus angekommen, und die Ära Kennedy bedeutete den Anfang vom Ende gesetzlicher Rassenschranken, auch wenn es noch ein weiter Weg sein würde.

Als Sinatra Anfang Januar 1964 dann für Reprise seine zweite Studioaufnahme einspielte
(Version #18), stand das Land noch unter dem Schock der Ermordung Kennedys fünf Wochen zuvor, und vielleicht auch deswegen entschloß sich Sinatra zu einer musikalisch-pathetischen Überhöhung von „The House I Live In“, indem er sich zum Arrangement von Riddle nicht nur von einem vielköpfigen Orchester, sondern auch vokal von Fred Waring und seinen „Pennsylvanians“ begleiten ließ. Die Aufnahme erschien zuerst auf der patriotischen Reprise-LP „America I Hear You Singing“ , und kam dann nochmals im Herbst 1965 auf dem Doppelalbum „A Man & His Music“ heraus, erweitert um eine gesprochene Einleitung Sinatras, in der er auch so etwas wie Bilanz ziehen konnte, genau zwanzig Jahre nach Veröffentlichung des Kurzfilms. Auch deswegen ist diese Fassung immer wieder hörenswert.

In den folgenden Jahren wandelte sich „homo politicus“ Sinatra vom Anhänger der Demokraten zum Sympathisanten der Republikaner (obwohl er zeitlebens Mitglied der Demokratischen Partei blieb) – und als ob er der Tatsache, daß sein Engagement für Liberalität und Bürgerrechte davon unberührt blieb, auch musikalische Symbolkraft verleihen wollte, trug er „The House I Live In“ im April 1973 direkt ins Weiße Haus, nämlich in den dortigen „East Ballroom“, als er dort gemeinsam mit dem Orchester der Marine, geleitet von Nelson Riddle, auf Einladung von US-Präsident Nixon bei einem Galadinner zu Ehren des italienischen Ministerpräsidenten Andreotti auftrat.

Mit dem Konzert im Weißen Haus läutete Sinatra gleichzeitig sein „Comeback“ vom zwei Jahre zuvor erklärten Rücktritt ein, und als er im Januar 1974 wieder mit regelmäßigen Konzerten begann, bildete „The House I Live In“ fortan für einige Wochen den regelmäßigen Schlußpunkt seiner Live-Auftritte. Im Herbst, als Sinatra auf seine große „Main Event“-Tournee entlang der amerikanischen Ostküste ging, begleitet vom Orchester Woody Herman, war das Lied im Programm wieder etwas nach vorne gerückt. Insgesamt vier verschiedene Versionen aus dieser Tournee wurden von Reprise Records aufgezeichnet (Versionen #19-22) – die erste, mitgeschnitten am 2.10.1974 in Boston, erschien kurze Zeit später auf dem Live-Album „The Main Event“. Mit der Aufnahme vom eigentlichen „Main Event“, jenem großen Fernsehspektakel am 13.10.1974 im New Yorker Madison Square Garden, war Sinatra bei der Zusammenstellung der Platte nicht zufrieden gewesen; diese Fassung ist jedoch zwischenzeitlich bei Warner als VHS und DVD herausgekommen. Die beiden restlichen Versionen hingegen liegen nach wie vor unveröffentlicht bei Reprise.

Die nächste Darbietung des Liedes hatte wieder einen patriotischen Anlaß: Ende Januar 1976 übertrug ABC das Special „The American Spirit“ vom Jefferson Memorial in Washington, und Sinatra setzte seinen Akzent mit „The House I Live In“ (Version #23). Das Arrangement hatte zwischenzeitlich Don Costa leicht modifiziert, und außer von einem Orchester wurde Sinatra bei dieser Gelegenheit von einem 24köpfigen Militärchor begleitet.

Im „Concert For The Americas“ , Ende August 1982 in der Dominikanischen Republik aufgezeichnet und bei Warner als VHS und DVD erschienen (Version #24) , durfte das Lied natürlich auch nicht fehlen, das Sinatra seit einigen Monaten inzwischen auch wieder regelmäßig in seinem Konzertprogramm führte. In den Eingangsworten für seine gefühlvolle Solo-Darbietung nannte Sinatra das Stück ein Lied „that answered the question about America“.

Ab Januar 1991 schließlich gehörte „The House I Live In“ bis zum Ende von Sinatras Bühnenkarriere zum festen Programm der meisten seiner amerikanischen Auftritte, und eine der bewegendsten Versionen jener Zeit gelang ihm im April 1991, als er das Lied im Universal Theatre von Los Angeles im Rahmen der Gala „Welcome Home, America“ zu Ehren der aus dem ersten Golfkrieg heimgekehrten Soldaten sang (Version #26). Und wenn er auf der Konzertbühne die Zeilen mit zunehmend brüchig werdender, aber immer noch pointierter und unglaublich emotional klingender Stimme vortrug, geriet ihm das Lied fast ein halbes Jahrhundert nach seiner Entstehung auch zu einem persönlichen Vermächtnis. Am 13. Mai 1994 hat er es im „Sands“ in Atlantic City zum unwiderruflich letzten Male gesungen.

Ungefähr zur selben Zeit, im Frühjahr 1994, bastelte das Soundlabor von Capitol auch eine letzte „Studio“-Aufnahme zusammen, für die man bei einem (nicht näher bekannten) Live-Konzert aufgenommenen Sinatra-Gesang mit einem Studio-Orchestertrack und weiterem Solo-Gesang von Neil Diamond zusammenmischte, um das Ergebnis im Herbst auf dem zweiten „Duets“-Album herauszubringen (Version #27). Über den musikalischen Ertrag dieses Kunstprodukts, dessen genaue Sessiondaten sich bislang nicht dokumentieren ließen, schweigt man allerdings besser...

Und so bleibt, neben dem Auftritt von 1991, als Höhepunkt vor allem jene bereits eingangs erwähnte Darbietung vom Juli 1986 im Gedächtnis (Version #25), als Frank Sinatra im dunkelblauen Sommeranzug zu Füßen der Freiheitsstatue an einem Standmikrophon seine Hymne an Amerika für seinen Präsidenten, die anwesenden Gäste und ein weltweites Fernsehpublikum vortrug.

Ein patriotisches Spektakel, gewiß, und in seinem Pathos vielleicht dem einen oder anderen nüchternen Europäer ein wenig fremd. Wenn man sich aber beim Betrachten der Fernsehbilder die Geschichte des Liedes vor Augen führt, wenn man dazu Sinatras eigenen Werdegang betrachtet, wenn man schließlich die Stationen Revue passieren läßt, die Sinatra und „The House I Live In“ seit 1945 gemeinsam zurücklegten – dann kann man sich der Magie des Augenblicks nicht entziehen, in dem Sinatra am Ende des Liedes, alleine auf der Bühne, leicht vom Sommerwind verweht, ein kraftvolles „and espeeecialllyyyyy-theeeeeeee-peeeeoplle!!!“ singt, um dann entlang der ausgestreckten Rechten zu einem grandiosen hohen, lange gehaltenen Gänsehaut-Schlußton anzusetzen:

That’s – Ameericaaa
toooo-meeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!

© Bernhard Vogel für Sinatra – The Main Event, 2005

Übersetzung

DAS HAUS IN DEM ICH LEBE
The House I Live In

Was ist Amerika für mich?
Ein Name, eine Landkarte, oder eine Flagge, die ich sehe,
ein bestimmtes Wort: Demokratie!
Was ist Amerika für mich?

Das Haus, in dem ich lebe,
ein Stück Erde, eine Straße,
der Lebensmittelladen und die Metzgerei,
und die Menschen, die ich treffe,
die Kinder auf dem Spielplatz,
die Gesichter, die ich sehe,
alle Rassen und Religionen:
Das ist für mich Amerika.

Mein Arbeitsplatz,
der Arbeiter neben mir,
die kleine oder große Stadt,
wo meine Familie gelebt hat und gestorben ist,
das „Hallo, wie geht’s?“ und der Händedruck,
das Gefühl der Freiheit,
und das Recht, meine Meinung zu sagen:
Das ist für mich Amerika.

Die Dinge, die ich um mich herum sehe,
die großen Dinge und die kleinen,
den kleinen Zeitungskiosk
und den meilenhohen Wolkenkratzer,
die Hochzeit und den Kirchhof,
das Lachen und die Tränen,
und der Traum, der stetig gewachsen ist
seit 150 [--->mehr als 200] Jahren.

Das Städtchen, in dem ich lebem
die Straße, das Haus, das Zimmer,
das Pflaster der Großstadt
oder ein blühender Garten,
die Kirche, die Schule, das Klubhaus,
die Million Lichter, die ich sehe,
aber ganz besonders
die Menschen:

Das ist für mich Amerika.

Übersetzung:Bernhard Vogel für Sinatra - The Main Event

Diskographie:

(1) RKO-Studioaufnahme [Filmsoundtrack] vom 8.5.1945
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
Frank Woolley, Cal Clifford, Arthur Atwell (Trompete); Roland Furnas, Elmer Ronka, Red Sperow (Posaune); Wendell Hoss (Horn); Mannie Gershman, Stan Myers, Maurice Hix, Joe Bayer, Leonard Hartman (Saxophon, Holzbläser); Anatol Kaminsky, Harry Solloway, Elsa Grosser, Nina Wulfe, Sonia Fischer, Rocco Barbieri, Dorothy Wade, Tony Briglio, Ivan Eppinoff, Helen Tannenbaum, David Frisina, Ted Rosen (Violine); Laurent Halleux, Barbara Simons, Ovady Julber (Bratsche); Warwick Evans, Lysbeth Evans, Arthur Kafton (Cello); Zhay Moor (Harfe); Mark McIntyre (Klavier); Luke Roundtree (Gitarre); Arthur Pabst (Baß); Cal Earl (Schlagzeug)
CD: Frank Sinatra In Hollywood (6-CD-Box, Reprise/Turner R2 78285, USA) CD 2
CD: Frank Sinatra In Hollywood (Promo-CD, Reprise/Turner PRCD 400062, USA)

(2) „Command Performance Victory Extra“ (AFRS Radio) vom 14.8.1945
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Meredith Wilson
CD: Command Performance Victory Extra (Radiola MR 1100, USA)

(3a-3b) COLUMBIA-Studioaufnahmen vom 22.8.1945
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
Uan Rasey, Leonard Mach, Bruce Hudson (Trompete); Peter Beilman Elmer Smithers, Carl Loeffler (Posaune); James Stagliano (Horn); Fred Stulce, Heinie Beau, Don Lodice, Harold Lawson, Leonard Hartman (Saxophon, Holzbläser); Sam Freed Jr., Nicholas Pisani, Peter Ellis, Sol Kindler, Mischa Russell, Gerald Joyce, Samuel Cytron [Levine], Howard Halbert, David Frisina, Anthony Perrotti, Walter Edelstein, William Bloom (Violine); David Sterkin, Maurice Perlmutter, Allan Harshman (Bratsche); Cy Bernard, Jack Sewell, Arthur Kafton (Cello); Ann Mason Stockton (Harfe); Frank Leithner (Klavier); Perry Botkin (Gitarre); Jack Ryan (Baß); Ray Hagan (Schlagzeug)
(3a) (take –1])
Erstveröffentlichung/Single: America The Beautiful/The House I Live In (Columbia 36886, USA) erschienen Ende 1945
LP: The Frank Sinatra Story In Music Vol. 1 (Columbia CL 1130, USA) erschienen 10.2.1958
LP: Greatest Hits – The Early Years [Vol. 1] (Columbia CL 2474, USA) erschienen 3.10.1966
LP: In Hollywood 1943-1949 (Columbia CL 2913, USA) erschienen 24.3.1969
LP: The Voice – The Columbia Years (6-LP-Box, Columbia C6X-40343, USA) LP 5 erschienen September 1986
CD: The Voice – The Columbia Years (4-CD-Box, Columbia C4K-40343, USA) CD 3 erschienen September 1986
CD: Greatest Hits – The Early Years [Vol. 1] (Columbia CK 09274, USA)
CD: The Frank Sinatra Story In Music (2-CD-Set, Columbia Special Products A2-29709, USA) CD 1
CD: The Columbia Years – The Complete Recordings (12-CD-Box, Columbia/Legacy CXK 48673, USA) CD 3 erschienen 5.10.1993
CD: The Best Of The Columbia Years (4-CD-Box, Columbia/Legacy C4K 64681, USA) CD 1 erschienen 31.10.1995
CD: Sinatra Sings His Greatest Hits (Columbia/Legacy CK 65240, USA) erschienen 1.7.1997
CD: Portrait Of Sinatra (2-CD-set, Columbia/Legacy CK 65244, USA) CD 1 erschienen 8.7.1997
(3b) (take –PB)
Erstveröffentlichung/CD: The Essential Frank Sinatra (Columbia/Legacy CK 61059, USA) erschienen 10.6.2003
Unterscheidung der Takes bei Minute 2‘00
-1: the wedding and the churchyard, [PAUSE] the laughter and the tears
-PB: the wedding and the churchyard-the laughter and the tears

(4) „Songs By Sinatra“ (CBS Radio/Old Gold Cigarettes) vom 19.9.1945
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl
CD: Frank Sinatra And Friends (30-CD-Box, Radio Spirits, USA) CD 2
CD: The Unheard Frank Sinatra Vol. 2 (Vintage Jazz Classics VJC 1007-2, Canada)
CD: Songs By Sinatra - Old Gold Shows Vol. 1 (2-CD-Set, OTA 101976, Portugal) CD 1

(5) „The Hollywood Victory Chest Programme“ #2 (AFRS Radio) vom 29.9.1945
aufgenommen in Hollywood, Hollywood Bowl
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Meredith Wilson

(6) „Songs By Sinatra“ (CBS Radio/Old Gold Cigarettes) vom 21.11.1945
recorded in New York City, CBS Playhouse #3
Arrangement: Axel Stordahl
Orchestra conducted by Axel Stordahl
CD: Songs By Sinatra – Old Gold Shows Vol. 2 (2-CD-Set, OTA 101977, Portugal) CD 2

(7) „Jubilee“ #172 (AFRS Radio) vom 12.2.1946
aufgenommen in Hollywood
Duett mit Earl Robinson (Gitarre), dem Komponisten des Songs

(8) ABC-Live Recording (18th Academy Awards) vom 7.3.1946
aufgenommen in Los Angeles, Graumans Chinese Theatre
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Johnny Green

(9) „Songs By Sinatra“ (CBS Radio/Old Gold Cigarettes) vom 13.3.1946
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl
CD: Songs By Sinatra – Old Gold Shows Vol. 3 (2-CD-Set, OTA 101978, Portugal) CD 1

(10) „Command Performance“ #217 (AFRS Radio) vom 14.4.1946
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Johnny Green
[Wiederholung des Sinatra-Segments vom 7.3.1946]

(11) „Songs By Sinatra“ (CBS Radio/Old Gold Cigarettes) vom 27.11.1946
aufgenommen in New York City, CBS Playhouse #3
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl
CD: Songs By Sinatra – Old Gold Shows Vol. 6 (2-CD-Set, OTA 101982, Portugal) CD 1

(12) „Command Performance“ #300 (AFRS Radio) vom 16.11.1947
aufgenommen in New York City
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl

(13) „Light-Up Time“ (NBC Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 24.11.1949
aufgenommen in New York City
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Ziggy Elman

(14) „The Miracle Of America“ (Radio/Advertising Council) vom 20.8.1950
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl

(15) „The Frank Sinatra Show“ (CBS TV/Ecko Houseware) vom 13.11.1951
aufgenommen in New York City
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl

(16) „The Frank Sinatra Show“ #7 (ABC TV/Chesterfield Cigarettes) vom 29.11.1957
aufgenommen in Hollywood, El Capitan Theatre
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle

(17) REPRISE-Live Recording (Inaugural Gala for John F. Kennedy) vom 19.1.1961
aufgenommen in Washington DC, National Guard Amory
Arrangement: Nelson Riddle
mit Begleitchor
Orchester geleitet von Leonard Bernstein
offiziell unveröffentlicht

(18) REPRISE-Studioaufnahme vom 2.1.1964
aufgenommen in Hollywood, United Recording Studio
Arrangement: Nelson Riddle
Begleitchor: Fred Waring & His Pennsylvanians:
Fred Waring, Jack Halloran, Thurl Ravenscroft, Robert Tebow, Bill Cole, Bill Kanady, Loulie Jean Norman, Jackie Ward, Betty Jane Baker, Sue Allen
Orchester geleitet von Fred Waring:
Pete Candoli, Conrad Gozzo, Ray Triscari, Don Fagerquist (Trompete); Hoyt Bohannon, Dick Noel (Posaune); Ken Shroyer (Baßposaune); George Price, Arthur Maebe (Horn); Jules Jacob, Harry Klee, Willie Schwartz, Chuck Gentry, Joe Koch, Champ Webb (Saxophon, Holzbläser); Erno Neufeld, Victor Arno, Jacques Gasselin, Marshall Sosson, Alex Beller, Victor Bay, Joe Stepansky, Thelma Beach (Violine); Virginia Majewski, Stanley Harris (Bratsche); Edgar Lustgarten, Eleanor Slatkin (Cello); Kathryn Julye (Harfe); Bill Miller (Klavier); Al Viola (Gitarre); Eddie Gilbert (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug); Emil Richards (Percussion)
Erstveröffentlichung-Album/LP: America I Hear You Singing (Reprise F 2020, USA) erschienen April 1964
LP: A Man and His Music (2-LP-set, Reprise FS 1016, USA) LP 1 erschienen 30.11.1965
CD: A Man and His Music (2-CD-set, Reprise 1016, USA) CD 1 erschienen Juli 1987
CD: The Complete Reprise Studio Recordings (20-CD-Box, Reprise 46013, USA) CD 7 erschienen November 1995

(19-22) REPRISE-Liveaufnahmen vom 2./4./12./13.10.1974 („The Main Event“)
Arrangement: Nelson Riddle
Woody Herman Orchestra geleitet von Bill Miller:
Gary Park, Nelson Hatt, David Stahl, Buddy Powers (Trompete, Horn); Billy Byrne (Posaune, Flügelhorn); Urbie Green, Dale Kirkland, Jim Pugh (Posaune); Vaughn Wiester (Baßposaune); Jerry Dodgion, Frank Tiberi, Greg Herbert, John Oslawski, Gary Anderson (Saxophon, Holzbläser); Joe Malin, Peter Dimitriades, David Kunstler, Avram Weiss, Harry Urbont, Stanley Karpienia, Max Hollander, Carmel Malin, Julius Brand, Peter Buonconsiglio, Max Cahn, Julius Schachter (Violine); Vincent Liota, Maurice Pollock, George Brown, Michael Spivakowsky (Bratsche); Anthony Sophos, Alan Shulman, Gloria Lanzarone, Julius Ehrenwerth (Cello); Margaret Ross (Harfe); Andy LaVerne (Klavier); Al Viola (Gitarre); Gene Cherico, Ron Paley (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug); David Carey (Percussion)
(19) Boston/MD, The Garden, 2.10.1974
LP: The Main Event (Reprise FS 2207, USA) erschienen Oktober 1974
CD: The Main Event (Reprise 2207, USA) erschienen Juli 1987
(20) Buffalo/NY, War Memorial Auditorium, 4.10.1974
unveröffentlicht
(21) New York City, Madison Square Garden, 12.10.1974
unveröffentlicht
(22) New York City, Madison Square Garden, 13.10.1974
Video VHS/Laserdisc/DVD: The Main Event (Warner)

(23) „The American Spirit“ (ABC TV/Timmy & Equitable) vom 25.1.1976
aufgenommen in Washington DC, Jefferson Memorial
Arrangement: Don Costa
Militärchor (24 Sängerinnen und Sänger)
Orchester geleitet von N.N. (27 Musikerinnen und Musiker)

(24) WARNER-Liveaufnahme vom 20.8.1982 („Concert For The Americas“)
aufgenommen in La Romana/Dominikanische Republik, Altos de Chavon Amphitheatre
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Vincent Falcone jr.
Video-VHS/Laserdisc/DVD (Warner)

(25) TV-Liveaufnahme vom 3.7.1986 („Lady Liberty“ Anniversary Gala)
aufgenommen in New York City, Governors Island
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von N.N.
TV-Übertragung

(26) TV-Liveaufnahme vom 14.4.1991 („Welcome Home, America“)
aufgenommen am 5.4.1991 in Los Angeles, Universal Amphitheatre
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.
TV-Ausstrahlung

(27) CAPITOL-Aufnahme vom April(?) 1994
Arrangement: Don Costa
Vocal Arrangement: Tom Hensley & Alan Lindgren
Orchester geleitet von Patrick Williams
Bestandteile:
(a) Sinatra-Livegesang(?) vom April(?) 1994
Aufnahmedatum und Aufnahmeort nicht dokumentiert
(b) Neil Diamond-Studioaufnahme vom Frühjahr 1994
Aufnahmedatum und Aufnahmeort nicht dokumentiert
(c) Studio-Orchestertrack vom Frühjahr 1994
Aufnahmedatum und Aufnahmeort nicht dokumentiert
Erstveröffentlichung/Album/CD: Duets II (Capitol 28103, USA) erschienen 22.11.1994

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