Autumn In New York

Titel

Autumn In New York

Text & Musik

Musik & Text von Vernon Duke (1934)

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Es ist wohl eins der schönsten amerikanischen Lieder, das je über eine Jahreszeit geschrieben wurde: Autumn In New York. Autumn, also Herbst, und „Herbst“ war und bleibt immer „Sinatras Jahreszeit“: Prächtige goldene Farben gepaart mit der Melancholie der Vergänglichkeit. Kein Wunder, daß Sinatra diesen Song so großartig interpretierte... und, so möchte man meinen, auch kein Wunder, daß der Song in Rußland wurzelt, dem Mutterland melancholischer Töne.

Musik und Text stammen von Vernon Duke (1903-1969) – so nannte er sich, wenn er „Songs“ komponierte. Als Dichter und Komponisten klassischer Musikwerke aber kennen wir ihn unter seinem richtigen Namen, Wladimir Aleksandrowitsch Dukelskij.
Er stammte aus einer alten russischen Adelsfamilie, geboren auf einem kleinen Bahnhof in der Nähe von Pskov, wohin seine Mutter gerade von St. Petersburg aus reisen wollte, als sie früher als erwartet niederkam. Dukelskij wuchs in Kiew auf und wurde als musikalisches Ausnahmetalent schon mit 11 Jahren zum Studium am dortigen Konservatorium zugelassen, wo er u.a. zusammen mit dem gleichaltrigen Wladimir Horowitz bei Reinhard Gliere (einem Komponisten, den Sinatra zeitlebens sehr bewundert und verehrt hat) ausgebildet wurde.

Nach Ausbruch der Februarrevolution 1917 mußte die Familie ihre Heimat verlassen und kam über Umwege 1920 nach Istanbul, wo sich Dukelskij als Barpianist verdingte, bevor er 1921 nach New York City auswanderte und dort alsbald die Bekanntschaft von George Gershwin machte. Gershwin war es, der das junge russische Talent ermutigte, sich auch an „American-style“-Songs zu versuchen und sich dafür ein Pseudonym zuzulegen: So „entstand“ Vernon Duke .

1924-1929 lebte Dukelskij in Paris und komponierte dort mit großem Erfolg mehrere Sinfonien und klassische Ballettmusiken, befreundete sich mit Pablo Picasso und Sergej Prokofiew, während er gleichzeitig auf Gastreisen in London als „Vernon Duke“ Lieder für englische Musicals und Revuen schrieb, zum Beispiel für „The Yellow Mask“, einem Musical, das auf einem Skript des bekannten Krimi-Autors Edgar Wallace beruhte.

Nach seiner Rückkehr in die USA 1929 rückte er als „Vernon Duke“ mehr und mehr in den Vordergrund: Gleich sein erstes Broadway-Musikstück, „April In Paris“ , wurde 1932 ein Welthit (bekanntlich jahrzehntelang auch von Sinatra gesungen), weitere heute legendär gewordene Standards wie „I Can’t Get Started“ oder „Taking A Chance On Love“ (auch beides Sinatra-Lieder) folgten. Gleichzeitig veröffentlichte er unter seinem Geburtsnamen Dukelskij aber auch weiterhin neue Musik klassischer Prägung. Erst 1955 legte er seinen Geburtsnamen endgültig ab und komponierte seither auch im Bereich der klassischen Musik als „Vernon Duke“; bereits 1936 hatte er die amerikanische Staatsbürgerschaft erworben. Seiner Heimat blieb er aber auch treu, indem er 1962 einen Band mit Gedichten in russischer Sprache vorlegte.

„Passport to Paris“, „Eintrittskarte für Paris“, nannte er seine 1957 erschienene Autobiographie, in der er auch die Geschichte erzählt, wie „Autumn In New York“ entstanden ist – er schrieb das Lied (Musik und Text) im Sommer 1934 während eines ausgedehnten Urlaubs in Westpoint (US-Bundesstaat Connecticut), einer „Landpartie“ also, bei der ihn zusehends das „Heimweh“ nach New York City packte. Das wurde besonders in den Eingangsversen deutlich (die Sinatra in seinen Versionen später nie gesungen hat).

Gedacht war das Lied für eine neue Broadway-Show namens „Thumbs Up!“, eine bunte Musikrevue mit vielen Songs verschiedener Komponisten (z.B. das vor allem von Judy Garland, aber auch von Sinatra bekannte „Zing! Went The Strings Of My Heart“ stammt ebenfalls aus dieser Show), die am 27. Dezember 1934 im St.James Theatre am Broadway Premiere hatte und dort bis Mai 1935 lief.
Dukes „Autumn In New York“ war die große Schlußnummer der Show, und dort wurde sie von J. Harold Murray (1891-1940) gesungen, einem schon seit Anfang der Zwanziger Jahre recht bekannten Showstar am Broadway.

Über 400 verschiedene Künstler haben bis heute das Lied aufgenommen, das inzwischen zu den bekanntesten „Standards“ im American Songbook gehört. Im Jahr 2000 gab es sogar einen ganzen Hollywood-Film gleichen Titels (United Artists, Regie: Joan Chen) mit Wynona Rider und Richard Gere in den Hauptrollen, in dem Yvonne Washington den Song sang. Doch zunächst sah es 1934 nicht danach aus, als ob aus der Melodie jemals ein Hit werden könnte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Fällen fand sich lange Zeit zunächst niemand, der „Autumn In New York“ kommerziell aufnehmen mochte – die komplexe Melodiestruktur, in der sich Duke-Dukelskijs ganzer „klassisch-musikalischer“ Background wiederfand, und der dem „typischen Hit-Schema“ zuwiderlaufende Text schienen nicht in die „Popkultur“ der Dreißiger Jahre hineinzupassen. Erst 1944 war es Harry James, der das Stück mehrfach im Radio spielte, und 1946 dann nahm die Sängerin Louanne Hogan eine Studiofassung auf.

Doch für den „Hit“, für das „Hinhören“, für den Aufstieg des Stücks vom fast vergessenen Song zum Evergreen, war dann hauptsächlich Frank Sinatra verantwortlich, anderthalb Jahrzehnte nach der Premiere des Liedes.

Im Dezember 1947 spielte Sinatra „Autumn In New York“ für Columbia Records ein (= Version #1), zu einem Arrangement von Axel Stordahl , begleitet von einem üppigen Streichorchester. Die Aufnahme blieb zunächst ein weiteres Jahr im Archiv und wurde erst im Frühjahr 1949 als Single veröffentlicht, dann aber mit einigem Erfolg, sie kletterte bis auf Rang #27 in den Billboard-Charts.
Ein Grund dafür, daß Sinatra die Single 1947/48 zunächst zurückhielt, war wohl der Erfolg der ebenfalls 1947 entstandenen Fassung von Jo Stafford, seiner einstigen Kollegin von den „Pied Pipers“ zu Dorsey -Zeiten. Erst 1956 gelangte seine Aufnahme auch auf eine LP (Details siehe wie gewohnt unten in der Diskographie).

Stafford und Sinatra gemeinsam waren sozusagen eine „Initialzündung“ dafür, daß „Autumn In New York“ nun in rascher Folge von vielen anderen Künstlern aufgegriffen wurde. Bud Powells Trio, Stan Kenton und Charlie Parker taten es instrumental, Billie Holiday und Sarah Vaughan sangen das Stück im Studio, und dann vor allem Louis Armstrong und Ella Fitzgerald in ihrer großartigen gemeinsamen Duettaufnahme des Stücks für ihr Verve-Album „Ella & Louis“ (1956).

Sinatra selbst nahm das Lied 1953 auch in sein Konzertrepertoire auf, sang es aber nur gelegentlich. Eine solche Gelegenheit war die „Probesendung“ für seine neue wochentägliche Radiosendung „To Be Perfectly Frank“ (NBC Radio, 1953/54) im September 1953 – die späteren regulären Sendungen bestritt Sinatra nur mit Combobegleitung („The Sinatra Symphonette“), doch bei der Probe waren auch Streicher dabei, und in dieser Besetzung entstand eine neue Studioaufnahme (= Version #2) für NBC, die bislang nicht offiziell veröffentlicht worden, aber immerhin auf CD verfügbar ist.

Sinatras „Meisterstück“ folgte aber dann im Oktober 1957, als er „Autumn In New York“ für sein legendär gewordenes Capitol-Album „Come Fly With Me“ neu einspielte (= Version #3). Das Arrangement von Billy May basiert zwar ähnlich wie das von Stordahl 10 Jahre zuvor auf einer vielköpfigen Streichersektion, dauert aber eine ganze Minute länger als die Stordahl-Fassung von 1947 und setzt ganz andere und auch nuanciertere musikalische Akzente.

Das gilt erst recht für Sinatras Gesang. Sinatra ließ wie schon 1947 die oben zitierten Eingangsverse komplett weg, verzichtete aber auch auf Teile des zweiten Refrains (siehe unten), wie ihn “Ella & Louis” im Jahr zuvor vorgetragen hatten – wenn man es modernistisch ausdrücken will, “optimierte” Sinatra das Stück ein wenig nach seinen eigenen Stärken und Vorstellungen. Seiner tollen Interpretation des poetischen Texts tat das aber keinerlei Abbruch.

Das sollte sich auszahlen, denn “Autumn In New York” wurde alsbald eines seiner meistgespielten und “meistgeliebten” Stücke, als das Album „Come Fly With Me“ am 6. Januar 1958 herauskam und alsbald an die #1 der LP-Charts stürmte – geschlagene 71 Wochen, also gut eineinviertel Jahre, blieb das Album insgesamt in den Billboard-Charts, und bis heute wird es zu Sinatras besten Alben gerechnet. Für “Autumn In New York” bedeutete das einen weiteren immensen Popularitätsschub, den Durchbruch zum Standard, den Sinatra selbst sowie Stafford, Fitzgerald und Armstrong zuvor vorbereitet hatten.

Drei Tage bevor das Capitol-Album auf den Markt kam, am 3. Januar 1958, sang Sinatra, also als öffentliche Premiere sozusagen, das neue Billy May -Arrangement auch in seiner Fernsehshow (= Version #4), begleitet vom Orchester Nelson Riddle - aber nicht allein, sondern im Duett mit Dinah Shore (1917-1994), einer der häufigsten Duettpartnerinnen Sinatras von den Vierzigern bis in die frühen Neunziger Jahre hinein. Ein wunderschönes Duett, das bislang nur in der Fernsehaufzeichnung selbst greifbar ist. Für die "Duett-Idee" hatten sicherlich "Ella&Louis" Pate gestanden.

So populär das Lied seitdem geworden ist – Sinatra ließ nach 1957/58 dann zunächst die Finger davon. (Vielleicht ahnte er, daß seine Capitol-Aufnahme das non-plus-ultra war?)

Erst fast 17 Jahre später, im Rahmen seiner großen “The Main Event”-Konzerttournee entlang der US-amerikanischen Ostküste im Oktober 1974, nahm er “Autumn In New York” wieder ins Programm, begleitet vom Orchester Woody Herman. Im Vergleich zur Capitol-Fassung war das Lied aber jetzt wieder auf “einen Durchgang” herabgekürzt.

Eine Reprise-Aufnahme von Anfang Oktober aus Buffalo (= Version #5) ist bis heute unveröffentlicht geblieben, dafür sind aber gleich zwei weitere Aufnahmen derselben Tournee erschienen, und beide entstanden prägnanterweise in New York City, der “Titelstadt” des Songs. Sinatras Aufnahme vom 12.10.1974 aus dem Madison Square Garden erschien auf dem “Main Event” -Reprise-Livealbum (= Version #6), während die Fassung vom Tag darauf (die Show, die weltweit im Fernsehen ausgestrahlt wurde.
wurde) als Video/DVD bei Warner erschienen ist (= Version #7).
Zwar hatte Sinatra im Herbst 1974 mit einigen Stimmproblemen zu kämpfen, die sich bei Duke-Dukelskijs anspruchsvoller Ballade besonders bemerkbar machten, aber natürlich geriet “Autumn In New York” gesungen von Sinatra im *Herbst* 1974 *in New York selbst* zu einem emotionalen Höhepunkt der Shows.

Danach dauerte es vier Jahre, bis Sinatra das Lied wieder ins Konzertprogramm nahm – natürlich im Herbst, und natürlich in New York City, bei seinem Engagement in der Radio City Music Hall im Oktober 1978, vom Publikum stürmisch beklatscht. (Leider sind bislang keine der Aufnahmen davon offiziell erhältlich).

Sinatra blieb dabei, mit dem Lied sparsam umzugehen. Einige wenige Male 1983 und 1986 sind zu vermerken, bevor er es dann im Dezember 1987 bei zwei Konzerten mit Liza Minnelli als Solo-Highlight im Rahmen des gemeinsamen Songblocks mit Liedern über New York vortrug - nicht direkt in New York, aber immerhin vor der Haustür in den “Meadowlands” von East Rutherford (US-Bundesstaat New Jersey).

Das “Finale” aber fand dann stilgerecht in New York statt, in der Radio City Music Hall sang Sinatra das Lied letztmals auf der Bühne im Rahmen seiner Konzerte mit Shirley MacLaine im Oktober 1992.

Über wenige Sinatra-Lieder ist so viel geschrieben worden wie über sein “Autumn In New York” (Capitol-Aufnahme). Das muß an dieser Stelle nicht alles wiederholt werden – denn wie so oft sagt das Lied selbst alles. Ein Meisterstück seiner Interpretationskunst, ja, aber eben auch vorher schon ein lange verkanntes Meisterstück eines der interessantesten Komponisten des 20. Jahrhunderts.

Ohne die russische Seele gäbs wohl keinen “Herbst in New York” – aber niemand, so scheint es, hat diese Seele besser verstanden als Sinatra. Was für eine Melodie, was für ein Text... und wann immer man seiner Aufnahme zuhört, faßt die letzte Zeile alle Empfindungen bestens zusammen:

It’s good to live it againnnnnnnnnnn....

© Bernhard Vogel für Sinatra – The Main Event, 2006

Übersetzung

HERBST IN NEW YORK
(Nur die von Sinatra gesungenen Passagen)

Herbst in New York,
warum wirkt er so einladend?
Herbst in New York,
ist genauso aufregend wie die erste Nacht.

Glitzernde Menschenmassen
und schimmernde Wolken
in Schluchten aus Stahl,
sie lassen mich spüren,
daß ich zuhause bin.

Es ist Herbst in New York,
das verspricht neue Liebe.
Herbst in New York
mischt sich oft mit Schmerz.

Träumer mit leeren Händen
sehnen sich nach fernen Landen:
Es ist Herbst in New York,
es tut gut, es wieder zu erleben.

Dieser Herbst in New York
macht die Slums zu Mayfair.
Es ist Herbst in New York,
Du brauchst kein Schlösser in Spanien.

Liebende, die die Dunkelheit segnen
auf Bänken im Central Park:
Es ist Herbst in New York,
es tut gut, es wieder zu erleben.

© Übersetzung: Andreas Bergmann & Bernhard Vogel für Frank Sinatra - The Main Event

Diskographie:

(1) COLUMBIA-Studioaufnahme vom 4.12.1947
aufgenommen in New York City, Liederkrantz Hall (take 1)
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
Chris Griffin, Andy Ferretti, Dale McMickle (Trompete); William Pritchard, George Arus, John D’Agostino (Posaune); Karl Chlupsa (Horn); Hymie Shertzer, Bernie Kaufman, Wolffe Taninbaum, Fred Pfeifer, Ernie Caceres (Saxophon, Holzbläser); Raoul Poliakin, Buddy Sheppard, Merle Pitt, Maurice Hershaft, Mac Ceppos, Jack Zayde, Felix Orlewitz, Sid Harris, Murray Kellner, Harry Urbont, Henri Nosco, Harry Azen (Violine); Solomon Deutsch, George Brown, David Mankovitz (Bratsche); Armand Kaproff, Milton Prinz, Frank Miller (Cello); Elaine Vito Ricci (Harfe); Bob Kitsis (Piano, Celeste); Matty Golizio, Ben Mortell (Gitarre); Frank Carroll (Baß); Johnny Blowers (Schlagzeug)
Erstveröffentlichung-Single: Autumn In New York/A Moonlight Night (78rpm, Columbia 38316) (erschienen 1949)
Erstveröffentlichung-LP: That Old Feeling (Columbia CL 902) (erschienen September 1956)
LP: The Voice-The Columbia Years (6-LP-Box, Columbia) LP 3 (erschienen September 1986)
CD: The Voice-The Columbia Years (4-CD-Box, Columbia) (erschienen September 1986)
CD: The Columbia Years-The Complete Recordings (12-CD-Box, Columbia/Legacy) CD 8 (erschienen 5.10.1993)
CD: The Essence Of Frank Sinatra (Columbia/Legacy) (erschienen 26.7.1994)
CD: Best Of The Columbia Years (4-CD-Box, Columbia/Legacy) CD 4 (erschienen 31.10.1995)
CD: The Great American Songbook (Sony/Legacy) (erschienen 20.9.2005/5.9.2006)

(2) „To Be Perfectly Frank“ (NBC Radio) Audition vom 22.9.1953
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: N.N.
The Sinatra Symphonette geleitet von Bill Miller
CD: After Hours (Artistry)

(3) CAPITOL-Studioaufnahme vom 3.10.1957
aufgenommen in Hollywood, Capitol Tower, Studio A (take 3)
Arrangement: Billy May
Orchester geleitet von Billy May:
Joe Howard, Murray MacEachern, Si Zentner (Posaune); Vincent de Rosa (Horn); J.H. Washburne (Tuba); Skeets Herfurt, Willie Schwartz, Jules Kinsler, Jules Jacob, Fred Falensby (Holzbläser); Felix Slatkin, Paul Shure, Mischa Russell, Marshall Sosson, Harold Dicterow, Dan Lube, Alex Murray, David Frisina, Lou Raderman, Jacques Gasselin, Gerald Vinci, Paul Nero (Violine); David Sterkin, Paul Robyn, Alvin Dinkin, Alex Neiman (Bratsche); Eleanor Slatkin, Edgar Lustgarten, Ray Kramer, Armand Kaproff (Cello); Verlye Mills (Harfe); Bill Miller (Piano); Al Hendrickson (Gitarre); Joe Mondragon (Baß); Alvin Stoller (Schlagzeug)
Erstveröffentlichung-Album/LP/CD: Come Fly With Me (Capitol) (zuerst erschienen 6.1.1958)
CD: The Capitol Years (3-CD-Set, Capitol) CD 2 (erschienen 17.10.1990)

(4) „The Frank Sinatra Show“ (ABC TV/Chesterfield Cigarettes) vom 3.1.1958
aufgenommen in Hollywood, El Capitan Theatre
Arrangement: Billy May
Duett mit Dinah Shore
Orchester geleitet von Nelson Riddle

(5) REPRISE-Liveaufnahme vom 4.10.74 („The Main Event“)
aufgenommen in Buffalo/NY, War Memorial Auditorium
Arrangement: Billy May
Orchester Woody Herman & His Young Thundering Herd geleitet von Bill Miller:
Gary Park, Nelson Hatt, David Stahl, Buddy Powers (Trompete, Horn); Billy Byrne (Posaune, Flügelhorn); Urbie Green, Dale Kirkland, Jim Pugh (Posaune); Vaughn Wiester (Baßposaune); Jerry Dodgion, Frank Tiberi, Greg Herbert, John Oslawski, Gary Anderson (Saxophon, Holzbläser); Joe Malin, Peter Dimitriades, David Kunstler, Avram Weiss, Harry Urbont, Stanley Karpienia, Max Hollander, Carmel Malin, Julius Brand, Peter Buonconsiglio, Max Cahn, Julius Schachter (Violine); Vincent Liota, Maurice Pollock, George Brown, Michael Spivakowsky (Bratsche); Anthony Sophos, Alan Shulman, Gloria Lanzarone, Julius Ehrenwerth (Cello); Margaret Ross (Harfe); Andy LaVerne (Klavier); Al Viola (Gitarre); Gene Cherico, Ron Paley (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug); David Carey (Percussion)
unveröffentlicht

(6) REPRISE-Liveaufnahme vom 12.10.74 („The Main Event“)
aufgenommen in New York City, Madison Square Garden
Arrangement: Billy May
Orchester Woody Herman & His Young Thundering Herd geleitet von Bill Miller:
Gary Park, Nelson Hatt, David Stahl, Buddy Powers (Trompete, Horn); Billy Byrne (Posaune, Flügelhorn); Urbie Green, Dale Kirkland, Jim Pugh (Posaune); Vaughn Wiester (Baßposaune); Jerry Dodgion, Frank Tiberi, Greg Herbert, John Oslawski, Gary Anderson (Saxophon, Holzbläser); Joe Malin, Peter Dimitriades, David Kunstler, Avram Weiss, Harry Urbont, Stanley Karpienia, Max Hollander, Carmel Malin, Julius Brand, Peter Buonconsiglio, Max Cahn, Julius Schachter (Violine); Vincent Liota, Maurice Pollock, George Brown, Michael Spivakowsky (Bratsche); Anthony Sophos, Alan Shulman, Gloria Lanzarone, Julius Ehrenwerth (Cello); Margaret Ross (Harfe); Andy LaVerne (Klavier); Al Viola (Gitarre); Gene Cherico, Ron Paley (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug); David Carey (Percussion)
Erstveröffentlichung-LP/CD: The Main Event (Reprise) (zuerst erschienen Oktober 1974)

(7) REPRISE-Liveaufnahme vom 13.10.74 („The Main Event“)
aufgenommen in New York City, Madison Square Garden
Arrangement: Don Costa (fünf Strophen)
Orchester Woody Herman & His Young Thundering Herd geleitet von Bill Miller:
Gary Park, Nelson Hatt, David Stahl, Buddy Powers (Trompete, Horn); Billy Byrne (Posaune, Flügelhorn); Urbie Green, Dale Kirkland, Jim Pugh (Posaune); Vaughn Wiester (Baßposaune); Jerry Dodgion, Frank Tiberi, Greg Herbert, John Oslawski, Gary Anderson (Saxophon, Holzbläser); Joe Malin, Peter Dimitriades, David Kunstler, Avram Weiss, Harry Urbont, Stanley Karpienia, Max Hollander, Carmel Malin, Julius Brand, Peter Buonconsiglio, Max Cahn, Julius Schachter (Violine); Vincent Liota, Maurice Pollock, George Brown, Michael Spivakowsky (Bratsche); Anthony Sophos, Alan Shulman, Gloria Lanzarone, Julius Ehrenwerth (Cello); Margaret Ross (Harfe); Andy LaVerne (Klavier); Al Viola (Gitarre); Gene Cherico, Ron Paley (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug); David Carey (Percussion)
Video/Laserdisc/DVD: The Main Event (Warner)

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