The Main Event

None But The Lonely Heart

Titel

None But The Lonely Heart

Text & Musik

Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski (Op.6 No.6, 1869),
Originaltext von Johann Wolfgang von Goethe (1777-85),
englischer Text von Arthur Westbrook (ca. 1910)

Infos

Viele von uns werden die Verse kennen (oder mal haben auswendig lernen müssen):

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn / Im dunklen Laub die Goldorangen glühn / Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht / Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht / Kennst du es wohl? - Dahin! Dahin / Möchte ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.

Klare Sache – Goethe! Und bei ihm beginnt tatsächlich die Geschichte dieses Sinatra-Songs.
Aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ (1795/96), einem seiner bekanntesten Werke, das als Bildungsroman des 18. Jahrhunderts par excellence gelten darf, stammen diese Zeilen, mit denen Goethe seiner Figur der Mignon ihre Sehnsucht nach der italienischen Heimat in den Mund legt.

Begonnen hatte Goethe seinen Roman bereits einige Jahre zuvor – zwischen 1777 und 1785 entstand ein Romanfragment, das erst 1910 wiederentdeckt wurde und seither als „Ur-.Meister“ (oder als „Wilhelm Meisters theatralische Sendung“ firmiert). Und bereits in diesem Fragment, in Buch VI, Kapitel 7, findet sich ein weiteres kleines „Lied“ der Mignon, das in nur wenigen Zeilen in seither weltberühmter Weise das behandelt, was man gemeinhin „Liebeskummer“ nennt. Die Mignon singt es dort allein zu den Klängen einer Harfe – im fertigen Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ ist es dann ein Duett zwischen Mignon und dem Harfner.

Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Seh ich ans Firmament
Nach jener Seite.
Ach! der mich liebt und kennt,
Ist in der Weite.
Es schwindelt mir, es brennt
Mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!

Der Text inspirierte im Laufe des 19. Jahrhunderts zahlreiche klassische Komponisten dazu, das Stück zu vertonen – sie hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Einer der ersten war Ludwig van Beethoven (1770-.1827), der seiner Melodie den Titel „Sehnsucht“ gab (WoO 134, geschrieben 1808). Von Franz Peter Schubert (1797-1828), dem für die musikgeschichtliche Entwicklung des „Lieder“-Genres so wichtigen Komponisten, existieren gleich sieben verschiedene melodische Bearbeitungen der Goetheverse, die sich in seinem Werkverzeichnis als „Sehnsucht“ (D.310 in zwei Fassungen, geschrieben 1815), „Lied der Mignon“ (D.359 und D.481, beide 1816), „Nur wer die Sehnsucht kennt (D.656, eine Chorbearbeitung, 1819), „Mignon und der Harfner“ (op.62 no.1, D.877 no.1, ein Duett, 1826) und „Lied der Mignon“ (op.62 no.4, 1826) finden

Auch Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893) nahm sich des Liedes an und vertonte Goethes Verse sowohl unter ihrem deutschen Titel als „Nur wer die Sehnsucht kennt“ (Op.6 no.6, 1869) als auch mit einem neuen russischen Text von Lew Aleksandrowitsch Mey (1822-1862). Tschaikowskis Melodie wurde bald die bekannteste der vielen musikalischen Adaptionen, und sie inspirierte auch bald zur Melodie passende Übertragungen der Goetheverse ins Englische.

Auch davon gab es wiederum mehrere – die bekannteste trug den Titel „None But The Weary Heart“ und fand schon im 19. Jahrhundert Verbreitung:

None but the weary heart
can know this anguish,
alone and far apart
I faint and languish.
Upon the firmament
I gaze and wonder,
ah, from my heart's belov'd
I dwell asunder.
My spirit fails,
a burning fire consumes me.
None but the weary heart
can know this anguish.

Zur Jahrhundertwende dann verfaßte Arthur Westbrook einen in etwas modernerem Englisch gehaltenen Text unter dem Titel None But The Lonely Heart – und in der Form wird Tschaikowskis Lied mit Goethes Text seither meist im Englischen gesungen (alle Texte wie stets unten im Anhang).

Frank Sinatras Faible für Klassik ist bekannt, und sowohl Schubert als auch Tschaikowski zählten zu seinen Lieblingskomponisten – man darf daher durchaus annehmen, daß schon der junge Sinatra Bekanntschaft mit der Melodie und dem Text machte. In sein näheres berufliches Umfeld rückte das Lied aber auch durch zweierlei weitere Faktoren.

Zum einen entstand 1939 in Hollywood der Musikfilm “Broadway Serenade“ (Regie: Robert Leonard) mit Jeanette MacDonald und Lew Ayres in den Hauptrollen, in dem Tschaikowskis Melodie so etwas wie das musikalische Leitthema wurde und in vielen Szenen Verwendung fand. Herbert Stothat, Edward Ward und Gus Kahn (von letzterem finden sich auch Lieder in Sinatras Repertoire) schrieben für den Film einen neuen englischen Text, “For A Lovely Heart“ (firmiert auch unter „Broadway Serenade) – diese Autorengruppe wird oft fälschlich als Texter von „None But The Lonely Heart“ genannt – und sorgten dafür, daß der Song auch ins Repertoire vieler zeitgenössischer Unterhaltungsorchester wanderte. Dazu gehörte auch Tommy Dorsey, der die Melodie gerade zu der Zeit (1940-42), als Frank Sinatra bei ihm als Leadsänger arbeitete, regelmäßig in einer Instrumentalbearbeitung im Programm führte.

Durch einen zweiten Hollywoodstreifen rückte dann hingegen wieder der ältere Liedname „None But The Lonely Heart“ in den Mittelpunkt, nämlich durch den gleichnamigen Film (Regie: Clifford Odets), der 1944 mit Ethel Barrymore und Cary Grant in den Hauptrollen in die Kinos kam. Dem Film lag der ebenfalls „None But The Lonely Heart“ betitelte Roman von Richard Llewellyn zugrunde, der im Londoner East End angesiedelt ist. Cary Grant „intoniert“ (als Musiker natürlich gedoubelt) in einer Szene Tschaikowskis Lied am Piano.

Nimmt man all diese Elemente zusammen, dann war die Zeit jetzt wohl reif für Frank Sinatra, sich des Liedes selbst anzunehmen. Erstmals tat er das Anfang Januar 1945 im Rahmen seiner wöchentlichen Radioshow auf CBS (= Version #1), zu einem Arrangement seines damaligen Hausarrangeurs Axel Stordahl . Eine während der Kostümprobe angefertigte Aufzeichnung erschien dann noch im selben Jahr auf einer speziellen Single im Rahmen des „V(ictory)-Disc“ -Programms der amerikanischen Landstreitkräfte; heute ist sie auf dem V-Disc-Set von Columbia/Legacy greifbar.

Sinatra scheint es als eine besondere Herausforderung betrachtet zu haben, das anspruchsvolle Stück auch für Columbia Records im Studio aufzunehmen, denn zwischen Oktober 1946 und Oktober 1947 entstanden binnen einen Jahres nicht weniger als fünf verschiedene Studioaufnahmen, bei denen allen er wiederum von Axel Stordahl und einem mit üppigen Streichern besetzten Orchester begleitet wurde.

Die erste Studioaufnahme vom 15.Oktober 1946 (= Version #2), die im Studio des CBS Playhouse in Hollywood entstand, ist bis heute komplett (auch inoffiziell) unveröffentlicht geblieben.

Zwei Wochen später, am 31. Oktober, nahm Sinatra an gleicher Stätte zwei weitere Versionen auf (= Versionen #3a und #3b) – doch auch diese sollten eigentlich zunächst unveröffentlicht bleiben. Eine davon (= #3b) „entwischte“ jedoch aus dem Archiv und erschien auf einer australischen Columbia-Single (Details siehe unten), die bis heute die einzige offizielle Veröffentlichung dieser Fassung darstellt und dementsprechend zu den begehrtesten Sinatra-Sammlerstücken überhaupt gehört. Auf der 1993 erschienenen großen Columbia-Box findet sich nämlich ein (dort erstmals herausgebrachter) anderer Take vom selben Tag (= #3a).

Ein Jahr später, Ende Oktober 1947, nahm sich Sinatra „None But The Lonely Heart“ dann erneut vor – diesmal aber in der legendären Liederkrantz Hall in New York City, die für ihre einzigartige Akustik bei Schallplattenaufnahmen berühmt war und wo Sinatra die meisten seiner New Yorker Columbia-Einspielungen vornahm. Gegenüber den früheren Versuchen hatte Stordahl sein Arrangement (bzw. seine Adaption von Tschaikowskis Melodie) noch leicht geändert. Und wieder entstanden zwei Fassungen (=Versionen #4a und #4b).

Die erste (= #4a), mit etwa dreieinhalb Minuten ebenso lang wie alle ihre Vorgänger, verwendete Sinatra dann für sein 1950 gleichzeitig als Single-Box und LP erschienenes Konzeptalbum „Dedicated To You“. Diese Fassung ist auch auf der großen Columbia-Box zu hören.

Stordahl und Sinatra nahmen aber noch einen zweiten, deutlich langsamer gehaltenen (und dadurch eine halbe Minute längeren) Take auf (= #4b), den Columbia dann 1959, als man mit neuen LP-Zusammenstellung Sinatras Alben bei Capitol Konkurrenz machen wollte, auf dem Album „Come Back To Sorrento“ herausbrachte. Diese Fassung fehlt auf der Columbia-Box, ist aber auf der (wenngleich inzwischen vergriffenen) in Japan erschienenen CD-Ausgabe des Albums erschienen.

Im Februar 1950 sang Sinatra das Lied dann nochmals im Radio, im Rahmen seiner wochentäglichen Show „Light-Up Time“ auf NBC (= Version #5).

Danach ist Sinatra nur noch einmal auf „None But The Lonely Heart“ zurückgekommen – dabei allerdings hat er ein Meisterstück geliefert, das selbst in seinem an Höhepunkten nicht gerade armen Balladenrepertoire seinesgleichen sucht. Zusammen mit Gordon Jenkins , der ihm ein neues Arrangement schrieb, nahm er das Lied im März 1959 für sein Capitol-Album „No One Cares“ auf (= Version #6), das dann im Juli 1959 herauskam, fast anderthalb Jahre am Stück in den Billboard-Albencharts verweilte und dabei bis auf Rang 2 kletterte.

Wenn „No One Cares“ (neben „Sinatra Sings For Only The Lonely“ oder „In The Wee Small Hours“ ) als „Selbstmordlieder-Album“ gilt (Sinatra selbst prägte den Begriff „suicide song“), dann hat es das sicher zu einem großen Teil dieser dort zu hörenden Aufnahme von „None But The Lonely Heart“ zu verdanken.

Man kann noch weitergehen und sagen, daß es in Sinatras gesamtem Repertoire, sei es im Studio oder auf der Bühne, wohl keinen Moment gibt, in dem er so unendlich-tieftraurig, so „hoffnungslos verloren“, so geballt emotional und doch aufs feinfühligste phrasierend und nuancierend, einen Text gesungen und interpretiert hat wie in den Zeilen am Schluß:

my senses fail...
a burning fire
devours me...
none but the lonely heart...
can know my saaaad-uh-nesssss...

Ganze Artikel sind über diese Zeilen und diesen Moment schon geschrieben worden, darüber, daß so wohl nur singen konnte, wer selbst mindestens einmal an solch emotionalen Abgründen tiefer Traurigkeit und Melancholie gestanden hat – was zweifellos auf Sinatra zutraf, der sich einmal selbst als „18karätig manisch-depressiv“ charakterisierte. Und 1959 waren die Wunden der endgültig gescheiterten Beziehung zu Ava Gardner, der Liebe seines Lebens, noch ganz frisch.

So bringt uns dieser großartige Sinatra-Moment, bezogen auf dieses Lied, eigentlich wieder zurück zum Anfang, nämlich zu Goethe, der in seinen Versen genau diese Gefühle so unvergleichlich einprägsam und prägnant wiedergab:

Es schwindelt mir, es brennt
mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
weiß, was ich leide!

Goethe war nicht nur „gut“ (wie Rudi Carrell es besang), sondern er war ein Genie – und wer, so könnte man ein wenig augenzwinkernd schließen, hätte die Verse eines Genies wohl besser singen können als ein anderes Genie, nämlich Francis Albert Sinatra. Dessen Familie nicht zufällig aus Italien kam – eben aus jenem Land, wo die Zitronen blühen...

Kennst Du es wohl? Sinatra kannte es.

© Bernhard Vogel für Sinatra – The Main Event, 2007

Übersetzung

Nur Ein Einsames Herz
(None But the Lonely Heart)

Nur ein einsames Herz
Kennt meine Trauer
Einsam und losgelöst,
Fern von Freude und Fröhlichkeit

Den endlosen Himmelsbogen sehe ich
Über mir ausgebreitet
Oh, welch trostlose Weite
Bis zu jemanden, der mich liebt

Nur ein einsames Herz
Kennt meine Trauer
Einsam und losgelöst,
Fern von Freude und Fröhlichkeit
Einsam und losgelöst,
Fern von Freude und Fröhlichkeit

Meine Sinne versagen
Ein loderndes Feuer verschlingt mich
Nur ein einsames Herz
Kennt meine Trauer

Übersetzung: Marc Rothballer für Sinatra – The Main Event

Diskographie:

(1) „The Frank Sinatra Show“ (CBS Radio/Max Factor) dress rehearsal vom 3.1.1945
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl (mit Begleitchor)
Orchester geleitet von Axel Stordahl
Erstveröffentlichung/V-Disc: None But The Lonely Heart (494-Army) (erschienen 1945)
CD: The V-Discs (Columbia/Legacy) (erschienen 15.11.1994)

(2) COLUMBIA-Studioaufnahme vom 15.10.1946
aufgenommen in Hollywood, CBS Playhouse Studio
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
Donald Anderson, Ray Linn, Zeke Zarchy (Trompete); William Schaefer, Joe Howard, Les Jenkins (Posaune); James McGee (Horn); Fred Stulce, Fred Dornbach, Heinie Beau, Jules Kinsler, Herbie Haymer (Saxophon, Holzbläser); Mischa Russell, Olcott Vail, Harry Bluestone, Nicholas Pisani, Victor Arno, Gerald Joyce, Peter Ellis, Sam Freed Jr., William Bloom, Marshall Sosson, Morris King, Walter Edelstein (Violine); Ralph Lane, David Sterkin, Maurice Perlmutter (Bratsche); Fred Goerner, Cy Bernard, Jack Sewell (Cello); Kathryn Thompson Vail (Harfe); Leonard Berman (Klavier, Celeste); Vito Mumolo (Gitarre); Art Shapiro (Baß); Ray Hagan (Schlagzeug)
unveröffentlicht

(3a-b) COLUMBIA-Studioaufnahmen vom 31.10.1946
aufgenommen in Hollywood, CBS Playhouse Studio
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
Mannie Klein, Ray Linn, Zeke Zarchy, Paul Geil (Trompete); Ed Kusby, William Schaefer, Si Zentner, Charlie Coolidge (Posaune); Richard Perissi (Horn); Jack Dumont, Harry Klee, Morris Bercov, Babe Russin, Harry Schuchman (Saxophon, Holzbläser); Mischa Russell, George Kast, Nicholas Pisani, Samuel Cytron, Sam Middleman, Marshall Sosson, Fred Olson, Walter Edelstein, Peter Ellis, Harry Bluestone, Joseph Quadri, Felix Slatkin, Werner Callies, Dan Lube, Achille Mierlot Jr. (Violine); Maurice Perlmutter, Paul Lowenkron, Paul Robyn, Allan Harshman (Bratsche); Fred Goerner, Jack Sewell, Joseph Saxon, Nicholas Ochi-Albi (Cello); Cheryll Scott (Harfe); Milt Raskin (Klavier, Celeste); Allan Reuss (Gitarre); Phil Stephens (Baß); Ray Hagan, Sam Weiss (Schlagzeug)
(3a) Master #HCO2094 Take –PB (Laufzeit: 3:32)
Erstveröffentlichung/CD: The Columbia Years-The Complete Recordings (12-CD-Box, Columbia/Legacy) CD 5 (erschienen 5.10.1993)
(3b) Master #HCO2094 Take –2 (Laufzeit: 3:23)
Erstveröffentlichung-Single: The Stars Will Remember/None But The Lonely Heart (78rpm-Single, Columbia DO3151, Australien) (nur auf ersten Pressungen)
*LP: The Columbia Collectables Vol.1 (COL-1) (inoffizielle LP)
Unterscheidung der beiden Takes (zweite Liedzeile)
HCO2094-PB: alone and parted, far from joy (pause) and gladness
HCO2094-2: alone and parted (pause), far from joy and gladness


(4a-b) COLUMBIA-Studioaufnahmen vom 26.10.1947
aufgenommen in New York City, Liederkrantz Hall
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
Red Solomon, Yank Lawson, Andy Ferretti (Trompete); William Pritchard, Anthony Russo, George Arus (Posaune); Joseph Singer (Horn); Milt Yaner, Toots Mondello, Wolffe Taninbaum, Harry Feldman, Ernie Caceres (Saxophon, Holzbläser); Leo Krucsek, Raoul Poliakin, Zelly Smirnoff, Fred Buldrini, Harry Katzman, Merle Pitt, Kurt Dieterle, Mannie Green, Howard Kay, Julius Brand, Sam Rand, Mac Ceppos (Violine); Harold Coletta, Solomon Deutsch, Isadore Zir (Bratsche); Cy Bernard, George Ricci, Maurice Brown (Cello); Elaine Vito Ricci (Harfe); Johnny Guarnieri (Klavier, Celeste); Matty Golizio (Gitarre); Trigger Alpert (Baß); Bunny Shawker (Schlagzeug)
(4a) Master # CO38287-Take 1 (Laufzeit: 3:24)
Erstveröffentlichung-Album: Dedicated To You (78rpm Single Album, Columbia) (erschienen 6.3.1950)
Erstveröffentlichung-LP: Dedicated To You (10-inch-LP, Columbia) (erschienen 6.3.1950)
CD: The Columbia Years-The Complete Recordings (12-CD-Box, Columbia/Legacy) CD 7 (erschienen 5.12.1993)
(4b) Master # CO38287-Take 2 (Laufzeit: 3:50)
Erstveröffentlichung-Album/LP: Come Back To Sorrento (Columbia) (erschienen 21.9.1959)
CD: Come Back To Sorrento (CBS/Sony) (nur in Japan erschienen)
Unterscheidung der Takes bei Minute 1:21
CO38287-1: what a distant drear to one (pause) who loves me
CO38287-2: what a distant drear (pause) to one (pause) who loves me


(5) „Light-Up Time“ (NBC Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 17.2.1950 [= AFRS #50]
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Jeff Alexander
CD: Old Time Radio Shows (Crabapple Sounds) CD 17

(6) CAPITOL-Studioaufnahme vom 24.3.1959
aufgenommen in Hollywood, Capitol Tower, Studio A
Arrangement: Gordon Jenkins
Orchester geleitet von Gordon Jenkins:
Vincent DeRosa, John Cave, Richard Perissi (Horn); Willie Schwartz, Clyde Hylton, Marry Matlock, Dent Eckels, Wayne Songer (Holzbläser); Norman Beno (Oboe); Dan Lube, Joseph Quadri, Lou Raderman, Joseph Livoti, Murray Kellner, Jacques Gasselin, Ben Gill, Walter Edelstein, Harry Bluestone, Paul Shure, Victor Arno, Erno Neufeld, Mischa Russell, Nathan Ross, Felix Slatkin, Marshall Sosson (Violine); David Sterkin, William Baffa, Paul Robyn, Louis Kievman (Bratsche); Armand Kaproff, Ray Kramer (Cello); Kathryn Thompson Vail (Harfe); Bill Miller (Klavier); Allan Reuss (Gitarre); Jack Ryan (Baß); Nick Fatool (Schlagzeug)
Erstveröffentlichung-Album/LP/CD: No One Cares (Capitol) (zuerst erschienen 20.7.1959)

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