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White Christmas

Titel

White Christmas

Text & Musik

Musik und Text von Irving Berlin

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Irving Berlin (1888-1989) war vielleicht der produktivste Songschreiber, den Amerika im 20. Jahrhundert hatte. Sein Markenzeichen waren betont „einfache“ Melodien und Texte, mehrere tausend davon hat er geschrieben, darunter viele Welthits – aber kaum ein Lied symbolisiert seinen Erfolg, gleichzeitig die „goldene Ära“ des Great American Songbook, so sehr wie „White Christmas“, und das weit über Weihnachten hinaus.

Es ist bis heute das mit Abstand am häufigsten gecoverte Lied der Welt (über 2200 verschiedene Künstler haben es aufgenommen), und der Originalaufnahme von Bing Crosby (1942) als meistverkaufter Single-Schallplatte aller Zeiten (mehr als 35 Millionen Stück) erwuchs erst Ende der Neunziger Jahre mit Elton Johns „Candle In The Wind“ ernsthafte Konkurrenz, was die Verkaufszahlen anbelangt.

Dabei soll Irving Berlin von dem Stück gar keine allzu große Meinung gehabt haben, als er es am 8. Januar 1940 seiner Sekretärin Helmy Kresa zur Niederschrift vorspielte (Berlin selbst konnte Noten weder lesen noch schreiben, er komponierte seine Lieder frei am Klavier und ließ die Noten dann von Assistenten aufschreiben). „Nichts besonderes“ sei das Lied, bloß „ein kleines ironisches Stückchen“ über jemanden, der im heißen Kalifornien sitzt und sich in nördliche Kälte wünscht.

Berlin ließ das Lied zunächst in der Schublade, bis er Anfang 1942 seine Pläne für einen großen Musikfilm namens „Holiday Inn“ fertiggestellt hatte, in den er auch „White Christmas“ einbauen wollte. Die Eingangsverse (siehe unten) erschienen ihm dafür unpassend – also ließ er sie einfach weg, bevor er das Stück dem Hauptdarsteller Bing Crosby übergab. Mit Crosby und Fred Astaire in den Hauptrollen wurde „Holiday Inn“ im Frühjahr 1942 bei Paramount verfilmt und kam Anfang August 1942 in die Kinos (Regie: Mark Sandrich). Viele Irving-Berlin-Lieder schmücken den Soundtrack, wobei „White Christmas“ die prominenteste Position einnimmt – das Lied erklingt bereits im Vorspann und dann immer wieder im Film, gesungen (einmal von Bing Crosby, einmal von Martha Mears) und instrumental (vom Orchester Bob Crosby).

Die Studioaufnahme von Bing Crosby, entstanden am 29.5.1942 für Decca Records und begleitet vom Orchester John Scott Trotter, wurde alsbald der Renner (und ist es bis heute geblieben). Elf Wochen lang stand das Lied Ende 1944 an der Spitze der Charts, und im Jahr darauf nochmals für zwei Wochen. Soviele Schallplatten wurden davon verkauft, daß Decca Records am 19.3.1947 eine Neuaufnahme durch Crosby veranlaßte, um den arg mitgenommenen Master von 1942 künftig schonen zu können. Die Filmversion aus „Holiday Inn“ erhielt zudem 1943 den begehrten „Oscar“ als bester Filmsong des Jahres 1942.

Dem immensen Erfolg von „White Christmas“ konnte sich der damals populärste Sänger Amerikas, Frank Sinatra, natürlich nicht entziehen, auch wenn er wegen des Studiomusikerstreiks zunächst keine eigene Aufnahme davon für Columbia Records anfertigen konnte – ironischerweise entstanden dann aber bis Ende der Vierziger Jahre mehr Sinatra-Studioversionen des Liedes als von Bing Crosby!

Zum Weihnachtsfest 1943 sang Sinatra das Lied zunächst in seiner Radioshow „Songs By Sinatra“ auf CBS zum ersten Male (Radiosendungen und dazugehörige Aufnahmen waren von dem Streik nicht betroffen). Axel Stordahl hatte für Sinatra das Arrangement geschrieben, und begleitet von den Bobby-Tucker-Singers widmete Sinatra seine erste Version von „White Christmas“ besonders den Soldaten in Übersee (= Version #1).

Als der Musikerstreik im November 1944 endlich vorüber war, ging Sinatra sofort ins Studio, und gleich bei der ersten Session (am 14.11.1944) nahm er zusammen mit den Bobby-Tucker-Singers sowie Stordahl und seinem Orchester „White Christmas“ für Columbia auf (= Version #2a), so daß die Aufnahme – die allererste Weihnachtssingle in Sinatras Karriere überhaupt – noch zum Fest 1944 veröffentlicht werden konnte. Trotz der großen Konkurrenz durch Crosbys Version und zahlreiche andere Fassungen kletterte Sinatras Version immerhin bis auf Rang 7 der Charts.
1948 gelangte die Aufnahme dann auch auf Sinatras erstes Weihnachtsalbum (Christmas Songs By Sinatra); auf CD ist sie heute auf der Columbia-12-CD-Box.

Daneben ist inzwischen ein weiterer Take des Liedes von derselben Session auf der Columbia/Legacy-CD „Christmas Songs By Sinatra“ erschienen (= Version #2b).

Zu Weihnachten 1944, als seine Single bereits erschienen war und sich gut verkaufte, präsentierten Sinatra und Stordahl dann eine neue Fassung, mit den „Vimms Vocalists“ als Begleitung, in der Schlußsendung der CBS-Reihe „Frank Sinatra in Person“ im Radio (= Version #3).

Als, wie oben bereits erwähnt, Crosbys Aufnahme im Herbst 1945 erneut in die Charts kletterte, wollte auch Sinatra nachlegen, tat dies jedoch nicht mit einer Neuaufnahme für Columbia, sondern nahm stattdessen eine neue Studiofassung (als Schlußteil eines längeren Weihnachtsmedleys mit dem Bob-Mitchell-Chor) für das „V(ictory)-Disc“-Programm der amerikanischen Streitkräfte auf, während einer Kostümprobe für seine Show „Songs By Sinatra“ Anfang Dezember 1945 (= Version #4). Die V-Disc, die wiederum von Stordahl arrangiert war und noch vor Weihnachten an die Soldaten verteilt wurde, enthielt zu Beginn ein kurzes spezielles Grußwort des Oberkommandierenden General Reynolds. Heute ist diese Aufnahme (ohne die Ansprache des Generals) auf der Columbia/Legacy-CD „Christmas Songs By Sinatra“ zu finden.

In der Weihnachtsausgabe von „Songs By Sinatra“ 1945 präsentierte Sinatra das Lied wiederum im Radio, begleitet von Stordahl und dem Bob-Mitchell-Chor (= Version #5).

1947 kam Bing Crosbys oben erwähnte Neuaufnahme für Decca Records auf den Markt – und wieder zog Sinatra sogleich nach. Nur einen Tag, nachdem er „White Christmas“ am 27.12.1947 erneut im Radio gesungen hatte (für „Your Hit Parade“, = Version #6), nahm er das Lied zum zweiten Mal für Columbia Records auf, zu einem nur leicht veränderten Arrangement von Axel Stordahl und begleitet von den Ken-Lane-Singers (= Version #7). Doch entschied man sich hinterher dafür, auf einen erneuten Wettbewerb mit Crosbys Fassung zu verzichten, und so blieb diese Aufnahme zunächst unter Verschluß. Zwar kam sie dann fünf Jahre später, im Herbst 1952, in Australien(!) als Single heraus – wo bekanntlich zu Weihnachten Hochsommer herrscht. Doch in Amerika dauerte es vierzig Jahre, bis Columbia Records die Aufnahme von 1947 auch dort herausbrachte. Außer auf der Columbia-Box ist sie heute auch auf der in diesem Jahr (2004) bei uns erschienenen Tchibo-CD zu hören.

Von 1948 bis 1950 folgten vier weitere Radio-Aufnahmen Sinatras von „White Christmas“, alle arrangiert von Stordahl und mit jeweils leicht veränderten Nuancierungen, die teilweise auch auf CD erschienen sind: Im Januar und erneut im Dezember 1948 für „Your Hit Parade“ (= Versionen #8 und #10), eine ebenfalls im Dezember 1948 entstandene Fassung für das Radioprogramm „Guest Star“ des amerikanischen Armeesenders AFRS (= Version #9), und schließlich eine weitere Fassung zusammen mit dem Orchester Jeff Alexander für seine Radioshow „Light-Up Time“ im Februar 1950 (= Version #11). Zu Weihnachten 1950 gab es dann Sinatras Fernsehpremiere für „White Christmas“ im Rahmen seiner CBS-Reihe „The Frank Sinatra Show“ (= Version #12).

Auf die ungebrochene Popularität von „White Christmas“ sattelten Irving Berlin und Paramount Pictures dann 1954 noch einen drauf: Unter der Regie von Michael Curtiz entstand ein neuer Musikfilm gleichen Titels, in dem (natürlich) Bing Crosby wieder die Hauptrolle spielte und das Titellied sang, diesmal an der Seite von Danny Kaye der jungen Rosemary Clooney, die hier ihre wohl beste, jedenfalls erfolgreichste Filmrolle spielen konnte. Der Streifen, der im Oktober 1954 in die Kinos kam, wurde ein Kassenschlager.

Pünktlich zum Kinostart von „White Christmas“ brachte dann folgerichtig auch Frank Sinatra, inzwischen zu Capitol Records gewechselt, im Herbst 1954 eine neue Studioaufnahme des Liedes auf den Markt, die er im August 1954 zu einem komplett neuen Arrangement von Nelson Riddle eingespielt hatte (= Version #13). Es blieb jedoch bei der Veröffentlichung als Single – erst über zwanzig Jahre später landete die Aufnahme erstmals auch auf einer Capitol-LP (und das wiederum nur in Australien!). Heute ist sie als Bonus-Track auf der CD-Ausgabe von Sinatras Capitol-Weihnachtsalbum und auch auf der „Complete Capitol Singles Collection“ greifbar.

Bei seinen Aufnahmen für das Capitol-Weihnachtsalbum mit Gordon Jenkins im Sommer 1957 sparte Sinatra „White Christmas“ bezeichnenderweise aus – dafür setzte er dann in der Weihnachtsausgabe seiner „Frank-Sinatra-Show“ auf ABC-TV im Dezember 1957 einen Schlußpunkt, wie er pointierter nicht sein konnte: Nämlich als Duett mit Bing Crosby, arrangiert von Nelson Riddle (= Version #14). Crosby, einst das große Vorbild des jungen Sinatra, verdankte dem Lied die erfolgreichste Platte seiner Karriere – und außer ihm hatte es niemand so erfolgreich gesungen wie „The Voice“. Nun diese beiden Künstler zusammen Irving Berlins Lied singen zu sehen und zu hören, war dann auch der Höhepunkt des Fernsehspecials, das in Farbe(!) produziert wurde und im letzten Jahr endlich offiziell auf DVD herausgekommen ist. Das Duett der beiden ist auch auf der neuen Reprise-Weihnachts-CD zu hören. Es war zugleich Sinatras letzte Studioaufnahme von „White Christmas“, das er danach, soweit dokumentierbar, nicht mehr gesungen hat.

Einen Favoriten besonders unter den Studioaufnahmen (zweimal Columbia 1944, V-Disc 1945, Columbia 1947, Capitol 1954 und ABC 1957) zu finden, ist nicht einfach – mir gefallen sie alle hervorragend, die 1947er vielleicht etwas besser als die anderen. Am erfrischendsten, weil anders arrangiert, ist sicher die Aufnahme mit Riddle. Oder?

© Bernhard Vogel für Sinatra - The Main Event 2005

Übersetzung

Eingangsverse (von Sinatra nicht gesungen):

[Die Sonne scheint,
das Gras ist grün,
Orangenbäume und Palmen wiegen sich im Wind:
So einen Tag habe ich hier noch nie erlebt,
in Beverly Hills, Los Angeles.
Aber es ist der 24. Dezember,
und ich sehne mich nach dem Norden:]

Ich träume von einer weißen Weihnacht,
so wie ich sie früher gekannt habe,
wo die Baumspitzen glitzern,
und Kinder die Ohren spitzen,
um im Schnee Schlittenglocken zu hören.

Ich träume von einer weißen Weihnacht
bei jeder Weihnachtskarte, die ich schreibe:
Mögen Eure Tage froh und strahlend sein,
und mögen all Eure Weihnachten weiß sein!

© Bernhard Vogel für Sinatra - The Main Event 2005

Diskographie:

(1) „Songs By Sinatra“ (CBS Radio) vom 19.12.1943
aufgenommen in New York City, CBS Playhouse #3
Arrangement: Axel Stordahl
Vokalbegleitung: The Bobby Tucker Singers
Orchester geleitet von Axel Stordahl
CD: Frank Sinatra Live 1942-1946 (Jazz Hour)

(2a-b) COLUMBIA-Studioaufnahmen vom 14.11.1944
aufgenommen in New York City, Liederkrantz Hall
Arrangement: Axel Stordahl
Vokalbegleitung: The Bobby Tucker Singers:
Jewel Bowman, Claude Reese, Pauline Dugart, Rae Whitney, Kathleen Garnes, Phil Reep, Darrel Woodyard, John Hubert
Orchester geleitet von Axel Stordahl
Red Solomon, Carl Poole, Sammy Shapiro (Trompete); Charlie Small, Anthony Russo, John D’Agostino (Posaune); Bernie Kaufman, Pete Pumiglio, Hank Ross, Harry Feldman, Artie Baker (Saxophon, Holzbläser); Fred Buldrini, Raoul Poliakin, Sid Harris, Leonard Kanter, Seymour Miroff, Bernard Kundell, Gene Orloff, William Lockwood, Harold Micklin, Julius Brand, Arthur Loeserman, Murray Kellner (Violine); Morris Kahn, Sol Rumberg, S. Pfaff (Bratsche); George Poliakin, Emmerick Gara, Avron Twerdowsky (Cello); Ruth Hill Berman (Harfe); Billy Rowland (Klavier); Matty Golizio (Gitarre); Ward Lay (Baß); Johnny Blowers (Schlagzeug).
(2a) (take –1)
Erstveröffentlichung/Single: White Christmas/If You Are But A Dream (78rpm-Single, Columbia) erschienen Herbst 1944
Album: Christmas Songs By Sinatra (78rpm-Single-Album, Columbia C 167) erschienen Oktober 1948
Album/LP: Christmas Songs By Sinatra (10-inch-LP, Columbia CL 6019) erschienen Oktober 1948
LP: Christmas Dreaming (12-inch-LP, Columbia CL 1032) erschienen September 1957
LP/CD: Christmas Dreaming (Columbia PC/CK 40707) erschienen September 1987
CD: The Columbia Years – The Complete Recordings (12 CD box, Columbia/Legacy) CD 1
CD: Best Of The Columbia Years (4 CD set, Columbia/Legacy) CD 1
(2b) (take –PB)
Erstveröffentlichung/CD: Christmas Songs by Sinatra (Columbia/Legacy) erschienen September 1994
Unterscheidung der Takes bei Minute 2’10:
- 1: treetops glisten, children listen
-PB: treetops glisten and children listen

(3) „Frank Sinatra In Person“ (CBS Radio/Vimms Vitamins) vom 25.12.1944
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Vokalbegleitung: The Vimms Vocalists
Orchester geleitet von Axel Stordahl

(4) V-DISC/„Songs By Sinatra“ (CBS Radio) Kostümprobe vom 5.12.1945
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Vokalbegleitung: The Bob Mitchell Choir
Orchester geleitet von Axel Stordahl
Erstveröffentlichung/V-Disc: V-Disc 652 (Army) erschienen Dezember 1945
CD: Christmas Songs By Sinatra (Columbia/Legacy)

(5) „Songs By Sinatra“ (CBS Radio/Old Gold Cigarettes) vcm 19.12.1945
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Vokalbegleitung: The Bob Mitchell Choir
Orchester geleitet von Axel Stordahl
CD: Songs By Sinatra – Old Gold Shows Vol. 4 (2-CD-set, OTA) CD 2

(6) „Your Hit Parade“ (NBC Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 27.12.1947
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Vokalbegleitung: The Hit Paraders
Orchester geleitet von Axel Stordahl

(7) COLUMBIA-Studioaufnahme vom 28.12.1947
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Vokalbegleitung: The Ken Lane Singers
Ken Lane, Ruth Clark, Norma Larsen, Elva Kellog, Dudley Kuzell, Sydney Pepple, Orville Race, Raymond Clark, John Glaha, Thora Mathiason, Ken Cameron, Stewart Bair
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
George Wendt, Ray Linn, Leonard Mach (Trompete); Si Zentner, Hoyt Bohannon, Ed Kusby (Posaune); James McGee (Horn); Fred Stulce, Jules Kinsler, Mahlon Clark, Ted Nash, Harry Schuchman (Saxophon, Holzbläser); Mischa Russell, George Kast, Werner Callies, Nicholas Pisani, David Frisina, Walter Edelstein, Emil Briano, Dan Lube, Mark Levant, Sam Freed Jr., Alex Murray, Samuel Cytron (Violine); Maurice Perlmutter, Garry White, David Sterkin (Bratsche); Fred Goerner, Jack Sewell, Eleanor Slatkin (Cello); Lauretta McFarland (Harfe); Mark McIntyre (Klavier); Allan Reuss (Gitarre); Art Shapiro (Baß); Ray Hagan (Schlagzeug)
Erstveröffentlichung/Single: White Christmas/Night After Night (45rpm Single, Columbia DO 3745) erschienen im Herbst 1952 nur in Australien
LP/CD: Christmas Dreaming (Columbia PC/CK 40707) erschienen September 1987
CD: The Columbia Years – The Complete Recordings (12 CD Box, Columbia/Legacy) CD 8
CD: Sinatra Sings Christmas Classics (Tchibo)

(8) „Your Hit Parade“ (NBC Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 3.1.1948
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl

(9) „Guest Star“ #91 (AFRS Radio/U.S. Treasury Department) vom 19.12.1948
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von David Rose
CD: Frank Sinatra and Friends (30-CD-Box, Radio Spirits) CD 18

(10) „Your Hit Parade“ (NBC Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 25.12.1948
aufgenommen in Hollywood, Radio City
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl
CD: Your Hit Parade NBC 12-25-48 (Crappable Sounds)

(11) „Light-Up Time“ (NBC Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 13.2.1950
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: N.N.
Orchester geleitet von Jeff Alexander
CD: Light-Up-Time NBC 2-13-50 (Crappable Sounds)

(12) „The Frank Sinatra Show“ (CBS TV/Bulova) vom 9.12.1950
aufgenommen in New York City
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl

(13) CAPITOL-Studioaufnahme vom 23.8.1954
aufgenommen in Hollywood, KHJ Studios
Arrangement: Nelson Riddle
Vokalbegleitung:
Lee Gotch, Clark Yocum, Charles Schrouder, Mack McLean, Gil Mershon, Ray Linn jr., Burton Dole, Allan Davies, Marie Vernon, Ginny Rees, Betty Noyes, Betty Wand, Norma Zimmer, Dorothy McCarty
Orchester geleitet von Nelson Riddle:
Si Zentner (Posaune); George Roberts (Baßposaune); Vincent de Rosa, John Cave (Horn); James Williamson, Dominic Mumolo, Champ Webb, John Hacker (Saxophon, Holzbläser); Felix Slatkin, Harry Bluestone, Mischa Russell, Paul Shure, Walter Edelstein, Henry Hill, Victor Bay, Alex Beller (Violine); David Sterkin, Stanley Harris (Bratsche); Cy Bernard, Eleanor Slatkin, Edgar Lustgarten (Cello); Kathryn Julye (Harfe); Bill Miller (Klavier); Allan Reuss (Gitarre); Joe Comfort (Baß); Lou Singer, Alvin Stoller (Schlagzeug & Percussion)
Erstveröffentlichung/Single: The Christmas Waltz/White Christmas (78- und 45rpm Single, Capitol) erschienen Herbst 1954
LP: The Rarities Volume 2 (Capitol/EMI) nur in Australien erschienen
CD: A Jolly Christmas From Frank Sinatra (Capitol) nicht auf der LP von 1957 enthalten
CD: The Sinatra Christmas Album (Capitol) nicht auf der LP von 1957 enthalten
CD: The Complete Capitol Singles Collection (4-CD-set, Capitol) CD 1

(14) „The Frank Sinatra Christmas Show“ (ABC TV/Bulova & Chesterfield) vom 20.12.1957
zuvor aufgenommen in Hollywood, El Capitain Theatre (Aufnahmedatum nicht dokumentiert)
Arrangement: Nelson Riddle
Duett mit Bing Crosby
Orchester geleitet von Nelson Riddle
DVD: Happy Holidays with Bing and Frank (Hart Sharp/Bristol)
CD: The Christmas Collection (Reprise)

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