The Main Event

Strangers In The Night

Titel

Strangers In The Night

Text & Musik

Musik von Bert Kaempfert (1965), Text von Charles Singleton & Eddie Snyder (1966)

Infos

7" Single

Reprise RA 0470 (de)

Er war, im Bereich der Unterhaltungsmusik, einer der besten und vielseitigsten Komponisten und Orchesterleiter Deutschlands im 20. Jahrhundert, der so früh verstorbene Bert Kaempfert (1923-1980). Sein weltweiter Erfolg war dabei mitunter ironischerweise größer als der im eigenen Land – mitunter symptomatisch, wie man leider feststellen muß. Statt vieler weiterer würdigender Worte sei an dieser Stelle auf die schöne offizielle Website verwiesen: http://www.kaempfert.de

Im Herbst 1965 komponierte Bert Kaempfert, teilweise gemeinsam mit Herbert Rehbein, den kompletten Soundtrack für die amerikanische Agentenkomödie „A Man Could Get Killed“, in der James Garner und Melina Mercouri die Hauptrollen spielten. Selbst einspielen durften Kaempfert und sein Orchester die Melodien nicht, denn aus arbeitsrechtlichen Gründen verpflichtete die Filmfirma Universal dafür ein amerikanisches Orchester unter der Leitung von Joseph Gershenson (der zuvor auch schon mit Sinatra für diverse Filmmusiken gearbeitet hatte). Zu den Instrumentalstücken, die dafür entstanden, gehörte auch eines mit dem Arbeitstitel „Beddy-Bye“ – von dem wohl damals niemand ahnte, daß daraus einmal einer der erfolgreichsten Welthits aller Zeiten werden würde. Zumal der Streifen an den Kinokassen zunächst floppte, auch in Deutschland, wo er unter dem Titel „Willkommen Mister B“ firmierte.

Doch erkannte man zumindest das Potential der „Beddy-Bye“-Melodie, und Anfang 1966 schrieben Charles Singleton und Eddie Snyder einen englischen Text zu Kaempferts Melodie – „Strangers In The Night“ war geboren. Zeitgleich schickte man das Lied zu Demo-Zwecken im Frühjahr 1966 an verschiedene Musikproduzenten, darunter auch an Jimmy Bowen, den damaligen Produzenten von Frank Sinatra. Der spielte Sinatra das Lied auch vor – und „The Voice“ soll ihn daraufhin erst einmal ausgelacht haben, wozu er denn diesen „Mist“ aufnehmen solle.

Zwar hat Sinatra seine negative Meinung über den Song zeitlebens beibehalten – aber er war eben auch ein gewiefter Marktkenner, der ein Gespür für kommerziellen Erfolg hatte. Und so änderte Sinatra rasch seinen Entschluß, als er erfuhr, daß Jack Jones, dem „Strangers In The Night“ ebenfalls angeboten worden war, Anfang April 1966 eine Aufnahme davon eingespielt hatte und diese als Single auf den Markt bringen wollte. Was nun kam, war einer der legendärsten Wettläufe der Musikgeschichte:

Am Freitag, dem 8. April 1966, hatte Jack Jones seine Version von „Strangers“ aufgenommen, die schon in der Woche danach herauskommen sollte. Sinatra verpflichtete sogleich Ernie Freeman (1922-1981), mit dem er seit knapp zwei Jahren bereits einige Singles in „modernem“ Sound aufgenommen hatte, ein Arrangement zu schreiben, und nahm seine eigene Fassung von „Strangers“ am folgenden Montag, 11.4.1966, auf. (=Version #1)
Unmittelbar nach der Session wurden die Singles hergestellt und noch in derselben Nacht auf Anweisung (und auf Kosten!) Sinatras per Eilboten an alle wichtigen Rundfunksender in den USA verschickt. Mit dem Ergebnis, daß am 12.April Sinatras Aufnahme als erste über den Äther ging, während Jones‘ Version noch im „normalen“ Postweg steckte: Sinatra hatte gewonnen.

Doo-bee-doo-bee-doo: und wie!!! Die Single schoß bereits Anfang Mai in die Billboard-Charts, und zwar ohne viel Verzögerung gleich an deren Spitze – Sinatras erste #1 seit 1955 (Learnin’The Blues), und bald mit über 5 Millionen verkaufter Exemplare innerhalb weniger Monate seine bis dato erfolgreichste Single überhaupt in den USA. Im Ausland sah es ähnlich aus: In Single-Charts auf allen fünf Kontinenten wurde „Strangers In The Night“ eine Nummer Eins.

Sogleich war Sinatra bestrebt, den Erfolg des Liedes durch ein gleichnamiges Album weiter auszubauen – dafür verpflichtete er allerdings nicht Freeman, sondern Nelson Riddle, mit dem er im Mai an nur zwei Abenden 11 weitere Songs einspielte (darunter gleich einen weiteren Megahit mit „Summer Wind“). Das Album betitelte er mit "Strangers In The Night: The Popular Sinatra Sings For Moderns".
Und wieder trog ihn sein Gespür nicht: Das Album, Ende Mai erschienen, kam schon im Juni 1966 in die Billboard-LP-Charts, erreichte ebenfalls Platz 1 und blieb insgesamt 73 Wochen vertreten – sein bis dahin erfolgreichstes Album aller Zeiten!

Entsprechend hagelte es Preise, darunter gleich drei Grammys (Best Vocal Performance für Sinatra selbst, Best Arrangement Accompanying A Vocalist für Ernie Freeman, und Best Engineered Record für den Toningenieur Eddie Brackett) – nur beim „Lied des Jahres“ mußte Sinatra sich den Beatles und „Michelle“ geschlagen geben.

„Strangers In The Night“ wurde rasch zu einem der meistgecoverten Songs, schon im ersten Jahr nach Erscheinen der Sinatra-Fassung gab es bereits 200 verschiedene Versionen anderer Künstler, in allen großen Fremdsprachen (u.a. Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch). Jack Jones, den Sinatra ausgetrickst hatte, brachte seine Aufnahme auf dem Album „The Impossible Dream“ heraus und gelangte damit immerhin auch noch in die TopTen der Albencharts. Und dank spezieller neuer Plakate, auf denen ein Hinweis auf das Lied gedruckt war, wurde sogar der Filmflop „A Man Could Get Killed“ noch ein Kassenschlager.

Für den Komponisten Bert Kaempfert aber bedeutete das Lied, bei aller Freude über den Erfolg, erst einmal Ärger. Denn kaum war die Melodie um die Welt gegangen, erhoben sich gleich mehrere Stimmen, die ihn mit manchmal recht dubiosen Argumenten des Plagiats bezichtigten – und insbesondere die deutsche Boulevardpresse schlachtete das genüßlich aus. Zwar hielt letztendlich kein einziger dieser Vorwürfe vor Gericht stand, doch erst 1972, 6(!) Jahre später, wurden die Tantiemen für Kaempfert freigegeben – über 4 Millionen(!) Mark waren bis dahin aufgelaufen.

Sinatra genoß den Riesenerfolg selbstverständlich, aber seine persönliche Aversion gegen den Song legte er nicht ab. Das Freeman-Arrangement, mit dem klassisch gewordenen „Dubidubidu“-Fadeout zum Schluß, sang er überhaupt nie im Konzert – stattdessen kam bei einigen wenigen Auftritten in den späten Sechziger Jahren nur eine Kurzversion im Rahmen eines längeren Hit-Medleys zum Einsatz.

Erst ab Januar 1975 gab es dann, zunächst für ein Jahr, „Strangers“ zur Gänze im Konzert, zu einem von Sinatras Hausarrangeur Don Costa überarbeiteten Arrangement. Aus dieser Zeit ist eine Liveaufnahme aus Jerusalem offiziell erschienen (=Version #2). Danach verschwand das Stück erst einmal wieder aus dem Repertoire, bis zum Herbst 1979, als Sinatra für kurze Zeit ein wiederum von Costa geschriebenes Arrangement für Rhythmusgruppe benutzte, um das Lied augenzwinkernd zu präsentieren, zum Beispiel im ägyptischen Gizeh im September 1979 (=Version #3). Danach schwenkte er wieder zum alten Costa-Chart zurück, etwa beim legendären Auftritt im Fußballtempel Maracana in Rio im Januar 1980 (=Version #4). Wann immer es ging, zum Beispiel für seine Konzertserie in der New Yorker Carnegie Hall im Sommer 1980, verbannte Sinatra das Stück aber aus seinen Konzerten.

Die Publikumsnachfrage freilich war groß, und das konnte Sinatra, ähnlich wie bei „My Way“, letztlich nicht ignorieren. Und so findet sich das Lied dann seit den frühen Achtziger Jahren immer wieder – je später, desto verstärkter – in zahlreichen Konzerten, bis hin zu den letzten Auftritten 1994. Umjubelt wurde er für „Strangers“ zum Beispiel im argentinischen Buenos Aires 1981 (=Version #5), aber auch ein Jahr später beim „Concert For The Americas“ in der Dominikanischen Republik (=Version #6). Und dort, wie man auch auf dem offiziell erschienenen Video deutlich hören kann, gab Sinatra seinen definitiven persönlichen Kommentar zum Lied ab – als die letzten Takte verklungen sind und während das Publikum tobt, wendet sich Sinatra seinem Conductor Vinnie Falcone zu und sagt:
The worst fucking song I ever heard!

Selten ohne wenigstens leicht ironischen Kommentar, aber stets gefolgt von Standing Ovations seines Publikums, trug Sinatra „Strangers“ weiterhin auf die Konzertbühnen rund um den Globus, offiziell erschienen bzw. im Fernsehen ausgestrahlt etwa im japanischen Tokio 1985 (=Version #7), im Bernabeu-Stadion in Madrid und im Palatrussardi in Mailand 1986 (=Versionen #8-9), bei den vom Fernsehen begleiteten Konzerten der Italientournee im Juni 1987 in Bari, Rom, Verona und Genua (=Versionen #10-13), im Rahmen seines Soloprogramms beim „Ultimate Event“ 1988 in Detroit (=Version #14, 1995 auf einer Capitol-CD erschienen) und 1989 in Mailand (=Version #15), sowie bei einigen wenigen Konzerten der „Diamond Jubilee Tour“ 1990/1991, vom Eröffnungskonzert in New Jersey (=Version #16) über Melbourne/Australien (= Version #17) bis nach Yokohama/Japan (=Version #18)). Bei dieser Tournee kam eine Zeile aus „Strangers“ auch im regelmäßigen Schlußmedley mit Steve Lawrence und Eydie Gormé zum Zuge – von FS meist cool mit abfälligem Gesichtsausdruck, Zungerausstrecken oder ähnlichen Gesten quittiert.

Bei den beiden großen Fernsehkonzerten 1992 im spanischen Barcelona (=Version #19) und im alten Athener Olympiastadion (=(Version #20) fehlte „Strangers“ ebensowenig wie bei allen fünf Deutschlandkonzerten im Juni 1993: Noch einmal trug Sinatra da seinen Hit zurück ins Heimatland des Komponisten Kaempfert. Und das Publikum liebte ihn dafür, auch wenn Sinatra, wie schon zahllose Male zuvor, etwa in Köln (6.6.1993) seinen Schabernack mit dem ungeliebten Text trieb und manche Zeilen eindeutig-zweideutig improvisierte:
love was just a glance away / a tiny pair of pants away and.../

Nachdem er es im Sommer zuvor auch für das geplante (und fertiggestellte, aber nie ausgestrahle) philippinische Fernsehspecial „Sinatra in Manila“ intoniert hatte (=Version #21), erklang dann Sinatras „Strangers“ zum letzten Mal im japanischen Fukuoka am 20. Dezember 1994 (=Version #22). Und wie schon in den letzten Konzertjahren zuvor, galt der Applaus dafür mindestens ebensosehr der Legende Sinatra selbst, die nun Abschied nahm von der Bühne, wie dem eigentlichen Lied.

2009 wurde auf dem CD Compilation-Album "Nothing but the Best" ein erweitertes Ende (fade out) des Songs veröffentlich. *

Eine zusammenfassende Würdigung erübrigt sich – Welthit, Evergreen, unsterblich gewordener und auf ewig mit Sinatra verbundener Song, bis heute überall ständig gespielt und immer wieder neu aufgelegt: All das ist „Strangers In The Night“. Auch mit dem Nachteil, daß das Lied vielen als „typischer Sinatra-Song“ gilt, obwohl er das eigentlich ganz und gar nicht ist.

Das Schlußwort gehört jenem sagenhaften Graffito an der Wand einer Station der New Yorker U-Bahn, das alles wesentliche aus zweieinhalb Jahrtausenden Philosophiegeschichte auf den Punkt bringt:

Be to be being – Sokrates [nach Platon]
To be or not to be – Shakespeare [Zeile aus "Hamlet"]
Doo-bee-doo-bee-doo... – SINATRA


© Bernhard Vogel für Sinatra – The Main Event, 2006
* Update Nothing but the Best , Andreas Kroniger, 2017

Übersetzung

Fremde in der Nacht,
sich Blicke zuwerfend,
sich fragend in der Nacht,
wie groß die Chancen dafür sind,
daß wir miteinander die Liebe teilen,
bevor die Nacht vorüber ist?

Etwas in Deinen Augen
war so einladend,
etwas in Deinem Lächeln
war so aufregend,
etwas in meinem Herzen
sagte mir: „Ich muß Dich haben!“

Fremde in der Nacht,
zwei einsame Menschen, wir waren Fremde in der Nacht,
bis zu jenem Moment, in dem wir zu ersten Mal „Hallo“ zueinander sagten,
wußten wir wenig,
die Liebe war nur einen Augenblick weit weg,
einen warmen umarmenden Tanz entfernt. (und)

Stets seit jener Nacht
sind wir zusammen gewesen,
Liebende auf den ersten Blick,
ineinander verliebt für immer,
alles lief bestens
für Fremde in der Nacht.

Übersetzung: Bernhard Vogel und Andreas Kroniger für Sinatra - The Main Event

Diskographie:

(1) REPRISE-Studioaufnahme vom 11.4.1966
aufgenommen in Hollywood, United Recording Studios
Arrangement: Ernie Freeman
Orchester geleitet von Ernie Freeman:
Vincent de Rosa, Henry Sigismonti, Gale Robinson, Richard Perissi (Horn); Bill Green, Andreas Kostelas (Konzertflöte); Sidney Sharp, Lennie Malarsky, William Kurasch, Ralph Schaeffer, Israel Baker, Arnold Belnick, Jerome Reisler, Robert Sushel, John De Voogdt, Bernard Kundell, Tibor Zelig, Gerald Vinci, William Weiss, James Getzoff, Harry Bluestone, Victor Arno (Violine); Harry Hyams, Joseph Di Fiore, Darrel Terwilliger, Alex Neiman (Bratsche); Joseph Saxon, Jesse Ehrlich, Emmet Sargeant, Armand Kaproff (Cello); Bill Miller, Michel Rubini (Klavier); Alvin Casey, William Pitman, Glen Campbell, Tommy Tedesco (Gitarre); Chuck Berghofer (Baß); Hal Blaine (Schlagzeug); Eddie Brackett jr., Emil Richards (Percussion)
Erstveröffentlichung-Single: Strangers In The Night/Oh You Crazy Moon (Reprise 0470) (erschienen April.1966
Album/LP/CD: Strangers In The Night (Reprise) (zuerst erschienen Mai 1966)
CD: The Complete Reprise Studio Recordings (20-CD-Box, Reprise) CD 10 (erschienen November 1995)
sowie auf hunderten weiteren Samplern

(2) ARTANIS/TRAMA-Liveaufnahme vom 27.11.1975
aufgenommen in Jerusalem/Israel, Binyanei Ha’oomah
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
Streichersektion aus Israel; weitere Musiker aus Großbritannien; sowie: Bill Miller (Klavier); Al Viola (Gitarre); Gene Cherico (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug)
Album/CD: The Jerusalem Concert (Artanis/TRAMA) (bislang nur in Brasilien erschienen)

(3) NBC-Liveaufnahme vom 27.9.1979
aufgenommen in Gizeh/Ägypten, Open Air (zu Füßen der Sphinx und der Pyramiden)
Arrangement: Don Costa [neues Arrangement]
The London Philharmonic Orchestra geleitet von Vincent Falcone jr.:
unter anderem: Charles Turner (Trompete); Vincent Falcone jr. (Klavier); Gene Cherico (Baß); Al Viola (Gitarre); Irving Cottler (Schlagzeug).
restaurierter Konzertfilm des Museum of Radio & Television Arts in Los Angeles, mehrfach aufgeführt aber bislang nicht offiziell auf VHS oder DVD erschienen

(4) GLOBO-TV-Liveaufnahme vom 26.1.1980
aufgenommen in Rio de Janeiro/Brasilien, Maracana-Stadion
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Vincent Falcone jr.:
unter anderem: Charles Turner (Trompete); Vincent Falcone jr. (Klavier); Gene Cherico (Baß); Tony Mottola (Gitarre); Irving Cottler (Schlagzeug).
ausgestrahlt als TV-Special „Sinatra in Brasil“ in Brasilien

(5) TV(Argentinien)-Liveaufnahme vom 10.8.1981
aufgenommen in Buenos Aires/Argentinien, Luna Park
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Vincent Falcone jr.:
keine Streichersektion / unter anderem: Charles Turner (Trompete); Roberto Alexander (Posaune); Al Klink (Saxophon); Vincent Falcone jr. (Klavier); Gene Cherico (Baß); Tony Mottola (Gitarre); Irving Cottler (Schlagzeug).
ausgestrahlt als TV-Special „La Voz en Argentina“ in ganz Südamerika

(6) WARNER-Liveaufnahme vom 20.8.1982 („Concert For The Americas“)
aufgenommen in La Romana/Dominikanische Republik, Altos de Chavon Amphitheatre
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Vincent Falcone jr.:
keine Streichersektion / unter anderem: Vincent Falcone jr. (Klavier); Gene Cherico (Baß); Tony Mottola (Gitarre); Irving Cottler (Schlagzeug).
Video-VHS/Laserdisc/DVD: Concert For The Americas (Warner)

(7) WARNER-Liveaufnahme vom 18.4.1985
aufgenommen in Tokio/Japan, Budokan
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Joe Parnello:
unter anderem: Joe Parnello (Klavier); Tony Mottola (Gitarre); Don Baldini (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug)
ausgestrahlt als TV-Special „Sinatra In Japan“ am 26.4.1985 in Japan
Video-VHS/Laserdisc/DVD: Sinatra In Japan (Warner)

(8) CADENA SER-Liveaufnahme vom 25.9.1986
aufgenommen in Madrid/Spanien, Estadio Santiago Bernabeu
Arrangement: Don Costa (drei Strophen)
The John Flanagan Orchestra (England) geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Bill Miller (Klavier); Richard Able (Gitarre); Irving Cottler (Schlagzeug)
ausgestrahlt als Radiospecial „Sinatra in Bernabeu“ im spanischen CadenaSer-Radio

(9) RAI-Liveaufnahme vom 27.9.1986
aufgenommen in Mailand/Italien, Palatrussardi
Arrangement: Don Costa
The John Flanagan Orchestra (England) geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Bill Miller (Klavier); Richard Able (Gitarre); Irving Cottler (Schlagzeug)
ausgestrahlt im italienischen Fernsehen
Video-VHS: The Voice-The Event (Videoevent) (nur in Europa erschienen)

(10) RAI-Liveaufnahme vom 16.6.1987
aufgenommen in Bari/Italien, Teatro Petruzzelli
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Mort Lewis (Saxophon); Bill Miller (Klavier); Irving Cottler (Schlagzeug)

(11) RAI-Liveaufnahme vom 17.7.1987
aufgenommen in Rom/Italien, Palauer
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Mort Lewis (Saxophon); Bill Miller (Klavier); Irving Cottler (Schlagzeug)

(12) RAI-Liveaufnahme vom 20.6.1987
aufgenommen in Verona/Italien, Arena
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Mort Lewis (Saxophon); Bill Miller (Klavier); Irving Cottler (Schlagzeug)

(13) RAI-Liveaufnahme vom 24.6.1987
aufgenommen in Genua/Italien, Palazzo di Sport
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Mort Lewis (Saxophon); Bill Miller (Klavier); Irving Cottler (Schlagzeug)

(14) WARNER-Liveaufnahme vom Dezember 1988 („The Ultimate Event“)
aufgenommen in Detroit/Michigan, Fox Theatre (am 1., 2., 3. oder 4.12.1988)
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier); Irving Cottler (Schlagzeug)
CD: Sinatra 80th Live (Capitol) (erschienen 14.11.1995)

(15) RAI-Liveaufnahme vom 6.4.1989 („The Ultimate Event“)
aufgenommen in Mailand/Italien, Palatrussardi
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier); Irving Cottler (Schlagzeug)
Ausgestrahlt im italienischen Fernsehen

(16) CBS-Liveaufnahme vom 12.12.1990 („Diamond Jubilee Tour“)
aufgenommen in East Rutherford/New Jersey, The Meadowlands, Brendan Byrne Arena
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier)
(bislang nicht offiziell erschienen)

(17) ABC(Australien)-Liveaufnahme vom 6.3.1991 („Diamond Jubilee Tour“)
aufgenommen in Melbourne/Australien, National Tennis Centre
Arrangement: Don Costa
The Melbourne Symphony Orchestra geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier)
ausgestrahlt als TV-Special „Sinatra – The Final Concert“ im australischen Fernsehen
Video-VHS: Sinatra – The Final Concert (ABC) (nur in Australien erschienen)

(18) TV(Japan)-Liveaufnahme vom 11.3.1991 („Diamond Jubilee Tour“)
aufgenommen in Yokohama/Japan, Yokohama Arena
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier)
ausgestrahlt als TV-Special im japanischen Fernsehen

(19) ONA-Liveaufnahme vom 3.6.1992
aufgenommen in Barcelona/Spanien, Mini Estadi
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier)
ausgestrahlt als TV-Special im spanischen Fernsehen

(20) ANTTV-Liveaufnahme vom 9.6.1992
aufgenommen in Athen/Griechenland, Panathinaiko Stadio (=Kallimarmaro)
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier)
ausgestrahlt als TV-Special im griechischen Fernsehen

(21) TV(Philippinen)-Liveaufnahme vom 28.6.1994
aufgenommen in Manila/Philippinen, Folk Arts Theatre
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier)
Fertig produziertes TV-Special „Sinatra in Manila“; nicht ausgestrahlt

(22) TV(Japan)-Liveaufnahme vom 20.12.1994
aufgenommen in Fukuoka/Japan, Fukuoka Dome
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.:
unter anderem: Bill Miller (Klavier)
ausgestrahlt als TV-Special „Frank Sinatra In Japan“ am 13.1.1995 im japanischen Fernsehen

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