Maybe This Time

Titel

Maybe this time

Text & Musik

John Kandler & Fred Ebb

Infos

I. Berliner Geschichten: Die Vorgeschichte von „Cabaret“ (1939-1955)

In den Zwanziger Jahren – in scharfem Kontrast zur instabilen politischen Lage der Weimarer Republik – galt Berlin als Inbegriff der „Swingin’Twenties“, und die floriende Musik-, Kabarett-, Film- und Literaturszene der deutschen Metropole, mit ihrem ausgelassenen, mitunter auch etwas verruchten Charme zog zahlreiche junge Künstler und Schöngeister aus ganz Europa in ihren Bann.

Zu ihnen gehörte auch Christopher Isherwood (1904-1986), Sproß einer der ältesten Adelsfamilien Englands, der Anfang der Zwanziger Jahre nach Berlin übersiedelte, auch um als bekennender Homosexueller den starren gesellschaftlichen Zwängen seiner Heimat zu entkommen, vor allem aber, um seinen literarischen Vorlieben nachgehen zu können. Viele seiner zu Berliner Zeiten entstandenen Werke waren inspiriert durch seine Freundschaften mit anderen Schriftstellern und Dramatikern der Zeit (allen voran mit W.H.Auden). Der drohenden Verfolgung durch die Nationalsozialisten entging er durch rechtzeitige Emigration in die USA; heute gilt Isherwood als einer der bedeutendsten anglo-amerikanischen Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Daneben machte er sich auch im Bereich der Indologie (Indienkunde) einen Namen, als Übersetzer verschiedener klassischer Werke und Dichtungen der Hinduliteratur, etwa der Upanishaden.

Seine Erinnerungen an die Berliner Jahre verarbeitete er in einer Reihe von „Berliner Geschichten“, in denen zwar fiktive Charaktere auftraten, die aber deutliche Bezüge autobiographischer Natur enthielten. 1939 veröffentlichte Isherwood diese Stories gesammelt unter dem pointierten Titel “Good-bye To Berlin“, und fand mit seinem melancholischen Abgesang auf eine im braunen Sumpf untergegangene Welt der Freiheit eine breite Leserschaft, in den USA ebenso wie in Europa. An Isherwood erinnert heute auch eine kleine Gedenktafel an jenem Haus in Berlin, Nollendorfstraße 17, wo er in den Zwanziger Jahren gelebt hatte.
***Nachtrag: Siehe Bild in meinem Posting hier im Thread vom 4.2.2006. BV.***

Zu Isherwoods Lesern zählte der ebenfalls aus England stammende und 1944 in die USA ausgewanderte Theaterschriftsteller John William van Druten (1901-1957), der sich außer als Dramatiker auch als Drehbuchschreiber und Produzent am Broadway einen Namen gemacht hatte. Isherwoods „Good-Bye To Berlin“, kombiniert mit einigen anderen von Isherwoods Geschichten wie zum Beispiel "Mr Norris", inspirierte ihn 1951 zu seinem Bühnenstück “I Am A Camera“, das in Anlehnung an einige Episoden aus dem Geschichtenband von Isherwood die Geschichte der „Sally Bowles“ erzählt, die sich im „swingin’Berlin“ am Vorabend der Nazi-Diktatur in einen Engländer verliebt.

Die Broadway-Produktion, mit Julie Harris (*1925) in der weiblichen Hauptrolle, gewann den begehrten „Circle Award“ der strengen New Yorker Theaterkritiker, und vier Jahre später wurde „I Am A Camera“ auch von Hollywood verfilmt (Romulus Films 1955, Regie: Henry Cornelius), erneut mit Harris als „Sally Bowles“, an der Seite von Laurence Harvey und der kürzlich verstorbenen Shelley Winters in weiteren Hauptrollen. Als Original „Fräulein Schneider“ glänzte die aus Wien stammende Schauspielerin Lea Seidl (1897-1987).

II. Erfolg am Broadway: John Kander, Fred Ebb und „Cabaret“ (1966-1969)

Wie kaum ein zweites Komponisten- und Autorenteam stehen heute Fred Ebb (1927/28-2004) und John Kander (*1927) für eines der erfolgreichsten Gespanne aller Zeiten in der langen Geschichte des Broadway – Namen, die durch den Welthit „Theme from New York, New York“ auch jeder Sinatra-Fan kennt.
Fred Ebb, der später aus seinen jungen Jahren eher ein Geheimnis machte, stammte aus Manhattan, erwarb an der New Yorker Columbia University einen Magisterabschluß in Englischer Literatur, und schlug sich lange Zeit mit verschiedensten Jobs durchs Leben, bevor er erst Ende der 50er Jahre endgültig zur Musik und zum Showbusiness stieß.
Ungefähr zur gleichen Zeit begann John Kander seine Broadwaykarriere, als Chorleiter und Dirigent in verschiedenen Musicaltheatern. Die Arbeiten als Arrangeur für die Tanzszenen in den Erfolgsmusicals “Gypsy“ und “Irma la Douce“ brachten ihn schließlich dazu, sich auch an der Komposition eigener Musicals zu versuchen.

Den Grundstock für den weltumspannenden Erfolg von Kander & Ebb legte ihr gemeinsamer Song „I Don’t Care Much“, den eine blutjunge Barbra Streisand bereits 1961 einspielte – der Durchbruch aber kam 1965 mit dem Broadway-Musical „Flora, The Red Menace“. Und in der Hauptrolle war dort ein neuer Stern am Broadwayhimmel zu sehen: Liza May Minnelli, die Tochter des Filmregisseurs Vincente Minnelli und der Sängerin Judy Garland.

Neben einem guten Dutzend weiterer Erfolgsmusicals auch jüngeren Datums, wie zum Beispiel „Woman Of The Year“ (1981) oder „Kiss Of The Spider Woman“ (1993), beide mit weiteren Tony-Awards ausgezeichnet, und „Chicago“, dessen Verfilmung (2002) den verdienten Oscar gewann, schrieb Ebb auch Texte und Songs für viele „Personality-Shows“ und Konzertspecials, allen voran für Liza Minnelli („Liza“ 1974, „The Act“ 1977, „Minnelli On Minnelli“ 2001 und viele andere), aber auch für Shirley MacLaine und Lauren Bacall.

Für Hauptdarstellerin Liza Minnelli, mit der besonders Fred Ebb eine enge persönliche Freundschaft verband (bei ihrer Hochzeit mit Jack Haley Jr. 1974 mimte er gar den Brautvater), entstand im Team mit John Kander auch 1977 der Streifen „New York, New York“ (Regie: Martin Scorsese) – dessen Titelsong bekanntlich nicht nur durch Liza, sondern in viel stärkerem Maße dann (ab 1980) durch Frank Sinatra zum Welterfolg wurde, bejubelt rund um den Globus in tausenden von Konzerten. Zu diesem Zeitpunkt hatten Kander & Ebb aber schon andere Spuren in Sinatras Werk hinterlassen: 1973 schrieb Ebb das komplette Drehbuch, die Überleitungstexte und insbesondere (zusammen mit Kander) die Tanzszene mit Gene Kelly für Sinatras Fernsehspecial „Ol’Blue Eyes Is Back“. Später textete Ebb 1984 zu Kanders Musik mit „The Best Of Everything“ sogar einen neuen Song ganz speziell für The Voice.

Ein Erfolg von Kander & Ebb aber überragt bei weitem all die anderen – nämlich “Cabaret“, das am 20. November 1966 im Broadhurst Theatre in New York City seine Premiere feierte. Fast drei Jahre lang lief das Stück in über 1150 Aufführungen ununterbrochen am Broadway und wurde mit rekordverdächtigen acht Tony-Awards (dem „Broadway-Oscar“) ausgezeichnet. In keinem anderen ihrer vielen Werke kam Ebbs einzigartiges Talent als Liedtexter und Showautor besser zur Geltung als hier – und die Inspiration für das Stück hatte niemand anderes geliefert als John van Druten und sein „I Am A Camera“, aus dem Joe Masteroff ein neues Skript erstellt hatte. Kander & Ebb griffen die Geschichte der „Sally Bowles“ jetzt in musikalischer Form auf – in der Titelrolle glänzte Jill Haworth (*1945), und als „Fräulein Schneider“ war die große Lotte Lenya zu sehen, also, wenn man so will, eine „Überlebende“ aus jenem Berlin der Zwanziger Jahre.

III. Der legendäre Film: „Cabaret“ und Liza Minnelli (1972)

Nach dem überragenden Erfolg von „Cabaret“ war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis sich auch Hollywood des Stoffes annehmen würde – und ebenso wenig überraschte die Tatsache, daß wiederum Fred Ebb & John Kander für die entsprechende musikalische Adaption der Geschichten von Isherwood und van Druten sorgten (zu einem neuen Filmdrehbuch von Jay Allen). Im Vergleich zur ersten Broadway-Fassung von 1966 hatten die beiden jetzt auch eine Reihe von zusätzlichen Musiknummern in das Programm hineingenommen, darunter auch “Maybe This Time" – ein Lied, das Kander & Ebb unabhängig davon schon 1963 geschrieben hatten - und in der Hauptrolle der“Sally Bowles“ sollte Liza Minnelli mit Liedern wie diesem zur Legende werden. Die Arrangements dazu stammten von Ralph Burns (1922-2001).

Die Dreharbeiten für „Cabaret“ (ABC) fanden unter der Regie von Bob Fosse im Frühjahr und Sommer 1971 in Deutschland statt – größtenteils in den Münchner Bavaria-Studios, aber auch an verschiedenen Originalschauplätzen in Berlin sowie auf Schloß Eutin (Schleswig-Holstein) und in der Hansestadt Lübeck, und unter Beteiligung einer ganzen Reihe von deutschen Schauspielern, allen voran Fritz Wepper, dem hiesigen Fernsehpublikum vor allem als Kriminalassistent „Harry Klein“ aus den TV-Serien „Der Kommissar“ und „Derrick“ bekannt.

Im Februar 1972 kam der Streifen in die Kinos und spielte mit etwa 42 Millionen Dollar allein in den USA schon das siebenfache seiner Produktionskosten ein – und im Jahr darauf gab es ganze acht „Academy Awards“, allen voran der Oscar für Liza Minnelli als beste Hauptdarstellerin. Ihr Filmlied „Maybe This Time“ hatte Liza schon 1970/71 auf ihren Alben „New Feelin“ (arrangiert von Rex Kramer) herausgebracht, und zuvor schon auf ihrem allerersten Album "Liza!Liza" (1964, arrangiert von Peter Matz) – von nun an aber gehörten, und gehören bis heute, die Lieder von Kander & Ebb aus „Cabaret“ untrennbar zu ihrem Konzertrepertoire. Genau so, wie „Sally Bowles“ seither untrennbar mit ihrer Darstellung im Film verbunden ist: Der Stoff, der mit Isherwoods Berliner Geschichten begann, hatte seine endgültige Form gefunden, und begeistert noch heute das Publikum. Zu "Maybe This Time" sagte Isherwood später: "Es ist, als habe das Lied schon immer dazugehört".

IV. Tony Bennett, Frank Sinatra und „Maybe This Time“ (1972-1988)

Eigentlich gibt es (neben Liza natürlich) wohl nur zwei Namen, die aufgrund ihrer Cover-Versionen von Kander & Ebbs „Maybe This Time“ einer Erwähnung lohnen – und es ist wohl kein Zufall, daß es zwei gute Freunde von Liza Minnelli sind, von der wir das Stück dieser Tage vielleicht wieder einmal live auf der Konzertbühne genießen dürfen.

Tony Bennett (*1926) machte dabei den Anfang, auf seinem 1972 erschienenen Album „With Love“, das er zusammen mit dem aus Kanada stammenden, in Europa lebenden und gerade in den USA weilenden Arrangeur und Orchesterleiter Robert Farnon aufgenommen hatte, den viele von uns als Arrangeur von Sinatras „Great Songs From Great Britain“ (Reprise 1962) kennen. Bennett erinnerte sich später daran, daß Lizas Fassung dafür die direkte Inspiration gewesen war:
“Liza Minnelli's performance in the Oscar-winnig movie, Cabaret, moved me so much that I had to record "Maybe This Time". Luckily, Robert Farnon was taking the QE2 to New York and was available to do the orchestrations..
1995 erneuerte Bennett seinen musikalischen Tribut an Liza Minnelli, indem er für sein preisgekröntes Columbia-Album “Here’s To The Ladies“ „Maybe This Time“ ein weiteres Mal im Studio einspielte.

Von Frank Sinatra hingegen gibt es keine Studio-Aufnahme von „Maybe This Time“, wohl aber gleich mehrere offiziell erschienene Konzertfassungen. Dazu benutzte Sinatra ein Arrangement, das sein Hausarrangeur Don Costa (1925-1983) im Herbst 1977 für ihn geschrieben hatte
und das sicher zu den schönsten Arbeiten Costas für The Voice gehört. Ende Oktober 1977 begann Sinatra das neue Stück erstmals im Konzert zu singen, nicht ohne an dessen Ursprung und die Performance von Liza Minnelli zu erinnern. Als Sinatra am 14.11.1977 den legendären Johnny Carson als Gastgeber in der NBC-Talkshow „The Tonight Show“ vertrat und seinen Auftritt mit zwei Musiknummern, begleitet vom Orchester Doc Severinsen, eröffnete, war das neue Sinatra-Stück erstmals im Fernsehen zu hören (=Version #1).

Seither sang Sinatra „Maybe This Time“ bis zum Ende des Jahres 1986 praktisch in jedem seiner Konzertauftritte, so auch am 5. Mai 1978 im Caesars Palace in Las Vegas, wo sein komplettes Konzert von CBS mitgeschnitten wurde, um Ausschnitte daraus im folgenden Herbst für das Fernsehspecial “Cinderella At The Palace“ verwenden zu können, wo auch „Maybe This Time“ ausgestrahlt wurde (=Version #2). Nach einem guten halben Jahr Bühnenerfahrung mit dem Lied hatte Sinatra inzwischen einen wirklich zündenden Swinger daraus gemacht, dem man durchaus auch eine Studioaufnahme für Reprise gegönnt hätte.

Stattdessen aber legte Sinatra erstmal eine Pause ein – erst im Dezember 1986 tauchte „Maybe This Time“, mit Don Costas Arrangement von 1977, wieder in seinen Konzerten auf. Gleich die erste dieser Darbietungen, aus dem „Golden Nugget“ in Las Vegas vom 27.12.1986, ist jüngst auf dem neuen Capitol-Livealbum offiziell herausgekommen (= Version #3).

Für knapp anderthalb Jahre blieb „Maybe This Time“ nun wieder Bestandteil seiner Konzerte, wenngleich nicht mehr ganz so häufig wie 1977/78. Im Oktober 1987 entstand auf diese Weise im texanischen Dallas eine weitere Live-Aufnahme (=Version #4), die zunächst vom „Mutual Broadcasting Service“ (MBS) auf einer nicht im regulären Handel erhältlichen Doppel-LP namens „Come Swing With Me“ herauskam und unter diesem Titel auch zweimal, 1988 und 1989, in einem offiziellen Radio-Special zu hören war, das von Larry King präsentiert wurde. 1995 dann erschien diese Aufnahme, gemixt mit einem neu eingespielten Orchestertrack, auch auf der Capitol-CD „Sinatra 80th Live“ (= Version #4a).

Eine letzte Live-Fassung entstand schließlich im Januar 1988, als Sinatra zum ersten Mal seit 1974 wieder in Australien auftrat und sein Konzert im dortigen Nobel-Ferienparadies „Sanctuary Cove“ bei Brisbane vom australischen Fernsehsender ABC (unter dem Titel „The Ultimate Event“!) landesweit ausgestrahlt wurde (= Version #5).



Während der nach einer Woche abgebrochenen „Together Again“-Tour mit Dean Martin und Sammy Davis jr., und bei seinen Konzerten in der New Yorker Radio City Music Hall im April 1988 dann sang Sinatra „Maybe This Time“ zum letzten Mal – bei der im Herbst 1988 beginnenden „Ultimate Event“-Tournee ließ er bei diesem Stück naturgemäß Liza Minnelli den Vortritt. Nur einmal sang Sinatra das Stück noch, in einer verkürzten Fassung – prägnanterweise bei seinem gemeinsamen Auftritt mit Tony Bennett Anfang September 1988 im „Bally’s Grand“ in Atlantic City.

© Bernhard Vogel für Sinatra – The Main Event

Übersetzung

Vielleicht werde ich diesmal Glück haben,
vielleicht wird sie diesmal dableiben,
vielleicht wird diesmal,
zum ersten Mal,
die Liebe nicht fortwandern.

Sie wird mich ganz eng festhalten,
und ich werde endlich zuhause sein,
kein Verlierer mehr
wie beim letzten Mal
und bei den Malen davor.

Jeder liebt einen Gewinner,
aber niemand liebt mich,
Mister Friedlich,
Mister Fröhlich,
das ist’s, was ich sein will.

Alle Vorzeichen sprechen für mich,
irgendetwas muß beginnen,
es muß einfach passieren,
eines Tages,
vielleicht werde ich diesmal gewinnen.

© Bernhard Vogel für Sinatra – The Main Event, 2006

Diskographie:

(1) „The Tonight Show“ (NBC TV) vom 14.11.1977
Liveübertragung aus New York City
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Doc Severinsen

(2) CBS-Liveaufnahme vom 5.5.1978 [= „Cinderella At The Palace“ (CBS TV) vom 2.11.1978)
aufgenommen in Las Vegas, Caesars Palace
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
(unter anderem): Vincent Falcone jr. (Klavier); Al Viola (Gitarre); Irving Cottler (Schlagzeug); Gene Cherico (bass).
Ausgestrahlt im Fernsehspecial „Cinderella At The Palace“ (CBS TV) am 2.11.1978

(3) CAPITOL-Liveaufnahme vom 27.12.1986
aufgenommen in Las Vegas, The Golden Nugget, Theatre Ballroom (erste Show des Abends)
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Bobby Scan (Posaune); Bob Pierson (Altsaxophon); Gary Scott (Tenorsaxophon); Kenny Harkins (Klavier); Ron Anthony (Gitarre); Jim Hughart (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug)
Album/CD: Live From Las Vegas (Capitol) (erschienen 14.5.2005)

(4) MBS-Liveaufnahme vom 24.10.1987
aufgenommen in Dallas/Texas, Reunion Arena
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Bill Miller (Klavier); Irving Cottler (Schlagzeug)
Album/LP: Sinatra-Come Swing With Me (2-LP-set, Mutual Broadcasting System MBS Promo)
ausgestrahlt als Radiospecial, präsentiert von Larry King, am 18.4.1988 und erneut am 18.12.1989
(4a) MBS/CAPITOL-Aufnahme vom 24.10.1987/18.8.1995
Bestandteile:
(1) Sinatra-Gesang und Publikum: Liveaufnahme vom 24.10.1987 (wie oben)
(2) Neuer Orchestertrack: aufgenommen am 18.-19.8.1995, Orchester geleitet von Jack Eliot
Album/CD: Sinatra 80th Live In Concert (Capitol) (erschienen 14.11.1995)

(5) ABC TV(Australien)-Liveaufnahme vom 9.1.1988
aufgenommen in Brisbane/Australien, Surfer‘s Paradise, Sanctuary Cove
Arrangement: Don Costa
Orchester geleitet von Bill Miller:
unter anderem: Bill Miller (Klavier); Irving Cottler (Schlagzeug)
ausgestrahlt als „The Ultimate Event“ (!) im australischen Fernsehen

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