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As Time Goes By

Titel

As Time Goes By

Text & Musik

Herman Hupfeld

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Es gibt wohl heute keine Pianobar auf der Welt, in der nicht regelmäßig diese Melodie erklingt. Und es gibt wohl auch kaum ein Konzertpublikum irgendwo, das nicht sofort wissenden Applaus spendet, wenn eine Sängerin oder ein Sänger die Worte You must remember this... intoniert.

Die Namen Herman Hupfeld, Murray Burnett und Arthur ‚Dooley‘ Wilson hingegen kennt heute kaum jemand mehr. Doch diese drei Männer sind die ‚Hauptverantwortlichen‘ dafür... diese drei und ein in schwarz-weiß gedrehter Kinofilm, der zum Leinwandmythos geworden ist.

Aber erzählen wir die Geschichte einfach von Anfang an.

Herman Hupfeld (1894-1951) stammte aus New Jersey und arbeitete in den Zwanziger und Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts vorwiegend als Komponist und Bühnenautor am New Yorker Broadway. Seine vielen Dutzend Musicals und Revuen aber waren alle mehr oder weniger erfolglos und gerieten so schnell in Vergessenheit, wie sie gekommen waren. Und außer ein paar wenigen Musical-Historikern würde sich heute sicher niemand mehr an seinen Namen erinnern, wenn ihm nicht vor nunmehr 75 Jahren ein Mal eine geniales Lied gelungen wäre.

1931 schrieb Hupfeld das Musical „Everybody’s Welcome“, das am 13. Oktober 1931 im New Yorker Shubert Theatre Premiere hatte. „Nichts besonderes“, urteilte das Nachrichtenmagazin „Time“ in seiner Kritik und prophezeite einen baldigen Flop (womit es recht behalten sollte), hob aber heraus, daß immerhin unter vielen schwachen Nummern auch „ein sehr schönes melodisches Lied“ in der Show vorkomme. Der Titel: „As Time Goes By“, auf der Bühne gesungen von Francis Williams.

Von der Qualität des Songs waren schon vor der Broadway-Premiere auch andere überzeugt: Bereits im Juli 1931 nahm Rudy Vallee, einer der populärsten „Crooner“ jener Zeit (den Sinatra später als eines seiner prägenden Vorbilder nennen sollte), das Lied auf Schallplatte auf und machte „As Time Goes By“ dadurch im ganzen Land bekannt, ähnlich wie sein Kollege und Konkurrent Bing Crosby, der das Stück ab Ende 1931 im Repertoire seiner Radioshow führte.

Trotzdem wäre es vielleicht bei „einem von vielen Schlagern“ der Dreißiger Jahre geblieben, wenn nicht auch Francis Williams 1931 eine Schallplattenaufnahme angefertigt hätte. Denn in diese Aufnahme verliebte sich Murray Burnett (1911-1997), ein New Yorker Bühnenautor und Drehbuchschreiber. Jahrelang, so sagte er später, habe er die Scheibe fast täglich angehört. Und als er gegen Ende der Dreißiger Jahre das Buch für ein neues Bühnenstück schrieb, in dem er seine Erfahrungen aus Europaufenthalten vor Kriegsbeginn verarbeiten wollte, gab er der Melodie eine zentrale Position darin.

„Everybody Comes To Rick’s“ hieß das Buch um eine „Rick’s Café Américain“ benannte Gaststätte in Casablanca, in der häufig „As Time Goes By“ erklang, gespielt von einem Pianisten namens „Sam“. Doch niemand am Broadway interessierte sich für Murray Burnett und sein Stück – solange, bis Hollywood aufmerksam wurde. Für 20.000 Dollar verkaufte Burnett sein Skript an Loew/Warner.

Die Verfilmung mit Ingrid Bergman und Humphrey Bogart in den Hauptrollen, die unter dem Titel „Casablanca“ 1942 in die Kinos kam (Regie: Michael Curtiz), ist zur Leinwandlegende geworden – und mit ihr wurde „As Time Goes By“ zum Evergreen, denn die Filmbosse hatten Burnetts ursprüngliche Idee, dem Lied eine zentrale Stellung in der Handlung einzuräumen, beibehalten. „Play it again, Sam“ kann seitdem als geflügeltes Wort gelten.

Den entscheidenden Anteil daran, daß „As Time Goes By“ in „Casablanca“ so groß herauskam, hatte aber Arthur ‚Dooley‘ Wilson (1884-1953), ein bis dahin nur mäßig erfolgreicher Musicalschauspieler, der die Rolle des Barpianisten „Sam“ übernahm. Mal spielte er das Lied nur am Klavier, mal sang er einige Passagen daraus – es wurde *die* Melodie des Films, obwohl der Song dort nie zur Gänze zu hören ist. Für das Soundtrack-Album nahm Wilson (der 1943 dann auch an der Seite von Sinatra in „Higher And Higher“ spielte) aber eine komplette Fassung auf. Es war die Rolle seines Lebens.

Zu den ersten Künstlern, die im Zuge des großen Publikumserfolges von „Casablanca“ 1942 eine Studioaufnahme von „As Time Goes By“ einspielten, gehörte Frank Sinatra, der gerade seinen Vertrag als Leadsänger bei Tommy Dorsey gekündigt hatte, um sein Glück als Solosänger zu versuchen.

Im November 1942 nahm Sinatra das Lied zusammen mit dem Arrangeur und Orchesterleiter David Broekman im Studio auf – allerdings nicht für ein kommerzielles Plattenlabel, sondern für die „Treasury Song Parade“ des amerikanischen Soldatensenders AFRS (= Version #1). Die Aufnahme (ebenso wie ein gutes Dutzend weiterer Sinatra-Soloaufnahmen für dieses Programm) wurden auf speziellen Schallplatten an Rundfunkstationen rund um den kriegerischen Globus, aber auch in den USA verteilt. Sinatras Version erfreute sich großer Beliebtheit, so daß er das Lied schon im März 1943 bei seinen Auftrittsserien im legendären New Yorker Nachtklub „Rio Bamba“ auch in sein Konzertprogramm aufnahm.

Als „As Time Goes By“ die Hitparaden zu stürmen begann, war eine erneute ‚Begegnung‘ mit Frank Sinatra unausweichlich, denn Sinatra war damals der Solo-Star der wöchentlichen „Your Hit Parade“ auf Radio CBS. Axel Stordahl schrieb ein neues Arrangement, und im Frühjahr 1943 gab Sinatra das Lied gleich mehrfach in der Show zum Besten (= Versionen #2, #3, #4, #5, #6 und #7), oft mit launigen Einleitungen, die auf den Film anspielten. Für seine eigene Radioshow „Songs By Sinatra“ entstand schließlich Weihnachten 1943 eine weitere Version mit Axel Stordahl (= #8).

Sicherlich hätte Sinatra das Lied auch liebend gern für sein neues Label Columbia Records kommerziell eingespielt, bei dem er seit Sommer 1943 unter Vertrag stand – doch das ging nicht, denn es herrschte ein Streik der Musikergewerkschaft, und kein Studiomusiker stand für kommerzielle Aufnahmen zur Verfügung (weswegen Sinatras erste Columbia-Aufnahmen ja allesamt „a-capella“-Tracks sind). Als der Streik im Herbst 1944 endlich vorüber war, hatte der „Casablanca-Boom“ bereits wieder nachgelassen, andere neue Stücke standen im Mittelpunkt... und so kommt es, daß von Sinatras wohl populärstem Lied des Jahres 1943 keine Columbia-Studioaufnahme entstanden ist. Umso bedeutender ist die AFRS-Studioaufnahme für diesen Abschnitt seiner Karriere.

In den Fünfziger Jahren begann das Fernsehen seinen Siegeszug, und „Casablanca“ gehörte zu den ersten Hollywoodstreifen, die nun regelmäßig in dem neuen Medium zu sehen waren. So kam auch „As Time Goes By“ wieder zu größerer Popularität, und Sinatras Auftritte blieben davon nicht unberührt.

Im März 1954 sang Sinatra das Lied als hinreißendes Duett mit Bing Crosby (der, wie oben berichtet, als einer der ersten den Song noch 1931 adaptiert hatte) in dessen Radioshow, eine der schönsten Duettaufnahmen aus Sinatras Karriere überhaupt (= Version #9).

Für seine eigene Radioshow „To Be Perfectly Frank“ wählte Sinatra wenige Wochen später einen neuen musikalischen Ansatz: Jetzt ließ er sich nicht mehr von einem großen streicherbetonten Orchester begleiten, sondern von einem Quintett, das dem „Barsound“ natürlich entsprechend näher kam (= Version #10). Und ein Jahr später dann sang Sinatra in seiner Show „As Time Goes By“ dann erstmals als reines Duett mit Piano, gespielt von Bill Miller (= Version #11).

Im September 1961 kam es dann ‚endlich‘ zu einer weiteren Studioaufnahme des Liedes, als Sinatra zusammen mit seinem damals schon todkranken Wegbegleiter aus Columbia-Tagen, Axel Stordahl , für Capitol sein Album „Point Of No Return“ einspielte. Stordahl baute im Prinzip auf dem Arrangement auf, das er knapp 20 Jahre zuvor für Sinatra geschrieben hatte, nahm aber Elemente des „Barpiano“ auf (besonders am Anfang) und verfeinerte auch den Klang der Streicher – ein echter Höhepunkt des Albums (= Version #12).

„As Time Goes By“, das Sinatra nach 1961 fast 20 Jahre lang nicht mehr gesungen hatte, stand dann erneut im Dezember 1979 im Mittelpunkt – und zwar für den vielleicht schönsten Moment, den es überhaupt aus Sinatras vielen vielen Fernsehauftritten gibt.

Der Variety Club veranstaltete seine alljährliche „All-Star-Tribute“-Ehrung diesmal für Ingrid Bergman, den Star aus „Casablanca“, und natürlich bildete dieser Film einen wichtigen Teil im Ablauf der Show. Der bekannte Jazzpianist Teddy Wilson spielt auf der Bühne einige Takte des Songs, wo Bergman mit dem Gesicht zum Publikum an einem „Rick’s Café“ nachempfundenen Bartisch Platz genommen hat – und leise, unsichtbar für Bergman, betritt Sinatra von hinten die Bühne, um dann als Duett mit Wilsons Klavier das Lied anzustimmen. Nicht nur eine echte Überraschung für die sichtlich gerührte Ingrid Bergman, sondern auch eine absolut großartige Darbietung von Sinatra, wohl seine beste Version des Stückes überhaupt (= Version #13).

Sinatra hatte bei dieser Gelegenheit wohl auch wieder Geschmack an dem Lied gefunden, denn seit Frühjahr 1980 tauchte es wieder bei seinen Konzerten auf. Zunächst probierte es Sinatra mit einem Orchesterarrangement, ab Juli dann aber konsequent als Duett mit Piano (Vincent Falcone jr.), ähnlich wie in der eben geschilderten Fernsehshow. Unter anderem auch bei seinen Europaauftritten im August 1980 in der Londoner Royal Albert Hall wurde ‚The Voice‘ dafür stürmisch gefeiert.

Ein Jahr später gab Sinatra dann seiner Darbietung von „As Time Goes By“ eine letzte neue Nuance: Statt mit Klavier sang er es jetzt als Duett mit Tony Mottola an der Gitarre, mit nicht weniger phänomenalem Erfolg, zum Beispiel bei seinem in ganz Südamerika übertragenen Fernsehkonzert in Buenos Aires im August 1981 (= Version #14). Noch bis 1983 blieb die Nummer ein fester Bestandteil in Sinatras Repertoire, und stets war sie ein Höhepunkt in den Konzerten. Fünfzig Jahre, nachdem Sinatra das Lied durch die Aufnahme von Rudy Vallee kennen und lieben gelernt hatte.

Und wenn sein dunkel gewordener Bariton in diesen Jahren das Lied anstimmte, dann konnte man vielleicht eindringlicher als in allen seinen Aufnahmen zuvor noch einmal hören, warum „As Time Goes By“ so zeitlos geworden ist. Vielleicht der „einfachste philosophische Text“, der jemals geschrieben wurde. Wenige konnten ihn besser singen als Sinatra, der allerdings in allen seinen Aufnahmen von 1942 bis zum Schluß stets nur den Refrain gesungen hat und die Eingangsverse stets ausließ – das war natürlich der „Casablanca“-Effekt.
„Casablanca“-Effekt.

Doch Melodie und Text, so wie sie uns noch heute begeistern, reichen weiter zurück – eben bis zu Herman Hupfeld, dem glücklosen Komponisten aus New Jersey, dem ein einziges Mal „der große Wurf“ gelang. Danach brauchte es einen Idealisten wie Murray Burnett, der ein Stück rund um sein Lieblingslied schrieb und nicht aufgab, bis er es verwirklicht sehen konnte – auf Leinwand. Der Rest kam dann fast von allein.

Um sein Publikum muß sich das Lied sicher auch in Zukunft nicht sorgen. Ob es aber noch einmal eine Stimme geben wird, die die Essenz des Songs so nachhaltig ausdrücken kann wie Frank Sinatra?

The fundamental things apply, as time goes by.

Ergänzung:

Der Sampler "Romance-Songs From The Heart (Capitol)" der bis auf den Alternate Take von "Nice'n'Easy" nur altbekanntes zu enthalten schien, ist doch ein Sammlerstück - denn er enthält einen "versteckten" weiteren Alternate Take, der hier weltweit erstmals überhaupt erschienen ist: Nämlich "As Time Goes By"!

Im Booklet und auf dem Cover wird das nirgendwo erwähnt, und so ist es mir auch nur eher zufällig aufgefallen - worin sich wieder mal zeigt, daß man auch solche Sampler immer sicherheitshalber genau durchchecken sollte, damit einem nix durch die Lappen geht.

Wie es aussieht, enthält der neue Sampler quasi "aus Versehen" nämlich den Originalmaster (= Fassung 12b), zu dem Sinatra bei der Session 1961 dann noch einige Intercuts aufnahm, die dann für die damals veröffentlichte Version (= Fassung 12a) verwendet worden sind. (Ebenso denkbar ist, daß man für Fassung 12a Teile aus einem anderen bislang unveröffentlichten Take genommen hat). In der ersten knappen Minute sind beide Fassungen absolut identisch, danach aber unterscheiden sie sich durchweg, besonders am Schluß.

Hier eine Liste zu den Unterschieden, die mir auffielen (Dank an Dick Schwarz, der die Funde bestätigt hat):

(12a-12b) CAPITOL-Studioaufnahmen vom 12.9.1961
aufgenommen in Hollywood, Capitol Tower, Studio A
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
Pete Candoli, Mickey Mangano, Uan Rasey, Zeke Zarchy (Trompete); Dick Nash, Dick Noel, Milt Bernhart, George Roberts (Posaune); Vincent DeRosa, John Cave, Richard Perissi (Horn); Ted Nash, Harry Klee, Ronny Lang, Gene Cipriano, Willie Schwartz, Justin Gordon, Babe Russin (Saxophon, Holzbläser); Erno Neufeld, Felix Slatkin, Anatol Kaminsky, Harry Bluestone, Victor Arno, Ben Gill, Dan Lube, Nathan Ross, David Frisina, Herman Clebanoff, Israel Baker, Lou Raderman (Violine); Paul Robyn, Virginia Majewski, Alex Neiman, Alvin Dinkin (Bratsche); Edgar Lustgarten, Eleanor Slatkin, Kurt Reher (Cello); Verlye Mills (Harfe); Bill Miller (Klavier); Al Viola (Gitarre); Joe Comfort (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug); Emil Richards (Percussion).
(12a) Capitol Master E36484-take A (wohl mit Intercuts)
Erstveröffentlichung-Album/LP/CD: Point Of No Return (Capitol) (zuerst erschienen 5.3.1962)
und alle anderen bisherigen Veröffentlichungen
(12b) Capitol Master E36484-take B (wohl Originalmaster ohne Intercuts)
Erstveröffentlichung-CD: Romance/Songs From The Heart (Capitol) (erschienen 9.2.2007)
Zur Unterscheidung der beiden Takes:
Minute 00:00-00:58
-A und -B sind identisch
bei Minute 0:58
-A: moonlight (kurz betont) and love songs, never out of date
-B: moonliight (etwas länger betont) and love songs, never out of date
bei Minute 1:06
-A: hearts full of passion (--pause--), jealousy and hate
-B: hearts full of passsionnn-uh-jealousy and hate
bei Minute 1:22
-A: that no one (pause) can deny
-B: that no one-can deny
Minute 1:26 bis 2:31
-A und -B sind identisch
bei Minute 2:32
-A: It’s still the same old story (--FS setzt ein wenig früher als Bill Millers Klavier--)-
-B: It’s still the same old story (--FS und Klavier setzen gleichzeitig ein--)
bei Minute 2:36
-A: a fight for love-an’-glory (--“love” nur sehr kurz betont--)
-B: a fight for loovve-an’glory (--“love” etwas länger betont--)
bei Minute 2:40
-A: a case of do-or-die (Silbe endet sehr abrupt)
-B: a case of do-or-diiiieeee (Silbe länger gesungen)
bei Minute 2:46
-A: the woorld will always welcome loveerss
-B: the wooooooorld willll alwayssss welcommme loveeeeersss
letzte Zeile des Songs
-A: as time goes by (alle Worte werden in derselben Tonlage gesungen)
-B: as time ---> goes (nach unten moduliert) ---> by (nochmal nach unten moduliert)

Übersetzung

Erinnere Dich stets daran:
Ein Kuß ist immer noch ein Kuß,
ein Seufzer ist bloß ein Seufzer –
die grundlegenden Dinge treffen immer zu,
während die Zeit vergeht.

Und wenn zwei Liebende sich locken,
sagen sie immer noch: „Ich liebe Dich!“,
darauf kannst Du Dich verlassen –
egal was die Zukunft bringt,
während die Zeit vergeht.

Mondschein und Liebeslieder
sind zeitlos,
Herzen voll Leidenschaft,
Eifersucht und Haß,
Frau braucht Mann,
und Mann braucht seinen Freund/ seine Gefährtin –
das kann keiner bestreiten.

Es ist immer noch die alte Geschichte,
ein Kampf um Liebe und Ruhm,
ein Fall von ‚Alles oder nichts!‘ –
die Welt wird Liebende immer willkommen heißen,
während die Zeit vergeht.

© Übersetzung: Bernhard Vogel für Sinatra - The Main Event

Diskographie:

(1) AFRS-Studioaufnahme vom November 1942 (Treasury Song Parade #167)
aufgenommen im November 1942 in Hollywood
Arrangement: David Broekman
Orchester „The Treasury Ensemble“ geleitet von David Broekman
Lacqueur Transscription Disc
CD: In The Blue Of Evening (Natasha)

(2) „Your Hit Parade“ (CBS Radio/Lucky Strike Cigarettes) Dress Rehearsal vom 27.2.1943
aufgenommen in New York City, CBS Station KNX
Arrangement: Axel Stordahl
„The Lucky Strike Orchestra“ geleitet von Mark Warnow
CD: The Unheard Frank Sinatra Vol. 1 (Vintage Jazz Classics)

(3) „Your Hit Parade“ (CBS Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 10.4.1943
aufgenommen in New York City, CBS Station KNX
Arrangement: Axel Stordahl
„The Lucky Strike Orchestra“ geleitet von Mark Warnow

(4) „Your Hit Parade“ (CBS Radio/Lucky Strike Cigarettes) Dress Rehearsal vom 22.5.1943
aufgenommen in New York City, CBS Station KNX
Arrangement: Axel Stordahl
„The Lucky Strike Orchestra“ geleitet von Mark Warnow
CD: The Unheard Frank Sinatra Vol. 1 (Vintage Jazz Classics)
CD: Frank Sinatra: A Voice On Air (1935-1955)
(5) „Your Hit Parade“ (CBS Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 29.5.1943
aufgenommen in Richmond/Virginia
Arrangement: Axel Stordahl
„The Lucky Strike Orchestra“ geleitet von Mark Warnow
CD: Sings Your Hit Parade Vol. 1 (OTA)

(6) „Your Hit Parade“ (CBS Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 5.6.1943
aufgenommen in Hollywood und gesendet via New York City, CBS Station KNX
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester (für Sinatra in Hollywood) geleitet von Axel Stordahl

(7) „Your Hit Parade“ (CBS Radio/Lucky Strike Cigarettes) vom 19.6.1943
aufgenommen in New York City, CBS Station KNX
Arrangement: Axel Stordahl
„The Lucky Strike Orchestra“ geleitet von Mark Warnow

(8) „Songs By Sinatra“ (CBS Radio) vom 26.12.1943
aufgenommen in New York City, CBS Playhouse #3
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl
CD: Frank Sinatra Live 1942-1946 (Jazz Hour)

(9) „The Bing Crosby Show“ (CBS Radio/General Electric) vom 21.3.1954
aufgenommen in Hollywood
Duett mit Bing Crosby
Arrangement: NN
Orchester geleitet von John Scott Trotter
CD: Frank & Friends – 60 Old Time Radio Shows (30 CD Box, Radio Spirit) CD 5

(10) „To Be Perfectly Frank“ (NBC Radio) vom 25.5.1954
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: NN
Quintett „The Sinatra Symphonette“:
Sonny Salad (Klarinette); Bill Miller oder Graham Forbes (Klavier); Tony Mottola (Gitarre); NN (Baß); Johnny Blowers (Schlagzeug).

(11) „The Frank Sinatra Show“ (NBC Radio/Bobbi Home Permanent) vom 16.3.1955
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Bill Miller
Duett mit Bill Miller, Klavier

(12) CAPITOL-Studioaufnahme vom 12.9.1961
aufgenommen in Hollywood, Capitol Tower, Studio A
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl:
Pete Candoli, Mickey Mangano, Uan Rasey, Zeke Zarchy (Trompete); Dick Nash, Dick Noel, Milt Bernhart, George Roberts (Posaune); Vincent DeRosa, John Cave, Richard Perissi (Horn); Ted Nash, Harry Klee, Ronny Lang, Gene Cipriano, Willie Schwartz, Justin Gordon, Babe Russin (Saxophon, Holzbläser); Erno Neufeld, Felix Slatkin, Anatol Kaminsky, Harry Bluestone, Victor Arno, Ben Gill, Dan Lube, Nathan Ross, David Frisina, Herman Clebanoff, Israel Baker, Lou Raderman (Violine); Paul Robyn, Virginia Majewski, Alex Neiman, Alvin Dinkin (Bratsche); Edgar Lustgarten, Eleanor Slatkin, Kurt Reher (Cello); Verlye Mills (Harfe); Bill Miller (Klavier); Al Viola (Gitarre); Joe Comfort (Baß); Irving Cottler (Schlagzeug); Emil Richards (Percussion).
Album/LP/CD: Point Of No Return (Capitol)

(13) „All Star Tribute to Ingrid Bergman“ (CBS TV/Variety Club) vom 6.12.1979
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Teddy Wilson
Duett mit Teddy Wilson, Klavier
Fernsehspecial zu Ehren von Ingrid Bergman („Casablanca“)

(14) TV-LIVEAUFNAHME vom 10.8.1981
aufgenommen in Buenos Aires/Argentinien, Luna Park
Arrangement: Tony Mottola
Duett mit Tony Mottola, Gitarre
Fernsehkonzert „La Voz en Argentina“, übertragen in ganz Südamerika

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